Das griechische Umweltministerium hat einen 375-Millionen-Euro-Plan zur Verbesserung des Abfallmanagements in Attika genehmigt, der darauf abzielt, die Recyclingquoten von 18% auf 60% bis 2030 und 65% bis 2035 zu erhöhen. Die Initiative umfasst 30 Wiederverwendungszentren, 25 Recyclingpunkte und erweiterte Sammelnetze für organische und gefährliche Abfälle, wobei die regionale Behörde EDSNA stärker beteiligt ist. Die Finanzierung wird aus EU- und nationalen Ressourcen, Deponiesteuern und Recyclingsystemen stammen, obwohl sich einige Gemeinden gegen eine zentralisierte Kontrolle der Deponiereinnahmen wehren. Die EU drängt Griechenland, sich an strengere Abfallmanagementstandards anzupassen, aber es bestehen weiterhin Herausforderungen, einschließlich Verzögerungen bei der Genehmigung neuer Recycling- und Kompostieranlagen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Abfallbewirtschaftungsplan als eine von der Regierung geführte Initiative, ohne die beteiligten politischen Akteure offen zu kritisieren oder zu loben.





