Am 29. Juli 2026 berichtete die irakische Volksmobilisierungsstreitkräfte (PMF), eine vom Iran unterstützte Milizgruppe, dass ihr Hauptquartier im Irak durch koordinierte US-saudische Angriffe ins Visier genommen wurde. Die Angriffe führten dazu, dass mindestens 10 Mitglieder der PMF getötet und sechs verletzt wurden. Die PMF verurteilte die Angriffe als Verletzung der Souveränität des Irak. Sowohl das US-Zentralkommando als auch Saudi-Arabien behaupteten, dass es sich bei den Angriffen um Präzisionsangriffe gegen terroristische Logistik- und Waffenstandorte handelte, die mit Iran verbundenen Gruppen verbunden waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über den Konflikt zwischen den vom Iran unterstützten Milizen und den von den USA geführten Koalitionsstreitkräften, einschließlich der Behauptungen und Antworten beider Seiten.





