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So wollen sie, dass der Bau mit Guadua dem Klimawandel in einer Straße von Cundinamarca hilft
CO🏛️ PolitikMittevor 26 Tagen

So wollen sie, dass der Bau mit Guadua dem Klimawandel in einer Straße von Cundinamarca hilft

Ein Projekt in der ländlichen Gegend von Guavio Alto, Cundinamarca, zielt darauf ab, nachhaltiges Bauen mit Bambus (Guadua) als Klimadaptionsstrategie zu fördern. In der Initiative "Escuela de la Guadua y Cambio Climático" arbeiten Forscher und Studenten der Universidad Piloto de Colombia mit lokalen Bauern zusammen, um traditionelle Bambusverarbeitungstechniken wiederzubeleben und umweltfreundliche Baumaterialien wie Gualam zu entwickeln. Das Projekt zielt darauf ab, herkömmliche, umweltschädliche Baumaterialien durch Reduzierung der Transportkosten und der Umweltauswirkungen in schwer zugänglichen Gebieten zu ersetzen. Die Forscher stellen fest, dass Bambus zwar natürlich verfügbar ist, das Wissen über seine Transformation jedoch zurückgegangen ist, und das Projekt zielt darauf ab, diese Fähigkeiten wiederherzustellen, um gemeinschaftlich geführte Wohnungslösungen durch Trockenmauern aus Bambus zu unterstützen.

Ein Projekt im abgelegenen Dorf Guavio Alto, das sich zwischen den Gemeinden Fusagasugá und Arbeláez in Cundinamarca befindet, untersucht, wie nachhaltiger Bau mit Guadua, einer Art Bambus, Gemeinden bei der Bekämpfung des Klimawandels helfen kann. Die Initiative, die als Escuela de la Guadua y Cambio Climático bekannt ist, wird von einem multidisziplinären Team von Forschern und Studenten der Universidad Piloto de Colombia geleitet.

Das Projekt zielt darauf ab, Guadua als primäres Baumaterial in der Region wieder einzuführen und konventionelle Ressourcen mit geringerer Umweltbelastung zu ersetzen. Dieser Ansatz steht im Einklang mit breiteren Bemühungen, die Abhängigkeit von Produkten aus fossilen Brennstoffen zu verringern und die transportbedingten Emissionen zu minimieren, die in Gebieten mit begrenzter Infrastruktur besonders problematisch sind.

Während der Feldarbeit stellte der Forscher Andrés Valverde fest, dass obwohl Guadua in Guavio Alto natürlich reichlich vorhanden ist, das Wissen, das erforderlich ist, um es in brauchbare Bauteile zu verwandeln, im Laufe der Zeit weitgehend verloren gegangen ist.

Ein neuer Meilenstein des Projekts war im vergangenen Monat, als sich Universitätsstudenten der Bemühungen anschlossen und ihre Unterstützung für die Initiativen zur Kapazitätsaufbau in der Gemeinde fortsetzten. Diese Studenten haben eine Schlüsselrolle bei der Erleichterung kooperativer und solidarischer Arbeitsmodelle gespielt und die Idee verstärkt, dass nachhaltige Entwicklung eine aktive Beteiligung der lokalen Bevölkerung erfordern muss. Die Verwendung von Guadua im Baugewerbe ist in der Region nicht neu, aber ihr Rückgang im Laufe der Jahre spiegelt breitere Veränderungen in der Landnutzung und den wirtschaftlichen Prioritäten wider.

Angesichts des zunehmenden Drucks durch den Klimawandel, einschließlich häufigerer Dürren und unvorhersehbarer Wettermuster, ist die Notwendigkeit anpassungsfähiger Strategien dringend geworden. Der Fokus des Projekts auf kostengünstige, umweltfreundliche Lösungen bietet eine vielversprechende Alternative, insbesondere in abgelegenen Gebieten, in denen der Zugang zu modernen Baumaterialien begrenzt ist. Lokale Bauern und Gemeindemitglieder haben Interesse an der Teilnahme an den von dem Forschungsteam angebotenen Schulungsprogrammen gezeigt. Sie sehen Potenzial in der Kombination von Ahnenwissen mit zeitgenössischen Praktiken, um widerstandsfähige Wohnoptionen zu schaffen, die sowohl kulturell angemessen als auch umweltfreundlich sind.

Der Erfolg des Projekts hängt von einem nachhaltigen Engagement und der Fähigkeit ab, traditionelle Fähigkeiten in moderne Rahmenbedingungen zu integrieren. Das Team plant, seine Reichweite zu erweitern und bewährte Praktiken für eine breitere Anwendung zu dokumentieren. Sie zielen darauf ab, mit anderen Regionen zusammenzuarbeiten, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind, und Einblicke in die Frage zu teilen, wie man den Schutz mit der Entwicklung in Einklang bringt. Das langfristige Ziel ist es, aus guadua-basierten Bauten eine tragfähige und respektierte Option im Kampf gegen den Klimawandel zu machen und sicherzustellen, dass lokale Gemeinschaften im Mittelpunkt von Innovation und Nachhaltigkeit bleiben.

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El Tiempo logoEl TiempoUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 80vor 26 Tagen
So wollen sie, dass der Bau mit Guadua dem Klimawandel in einer Straße von Cundinamarca hilft

Ein Projekt in der ländlichen Gegend von Guavio Alto, Cundinamarca, zielt darauf ab, nachhaltiges Bauen mit Bambus (Guadua) als Klimadaptionsstrategie zu fördern. In der Initiative "Escuela de la Guadua y Cambio Climático" arbeiten Forscher und Studenten der Universidad Piloto de Colombia mit lokalen Bauern zusammen, um traditionelle Bambusverarbeitungstechniken wiederzubeleben und umweltfreundliche Baumaterialien wie Gualam zu entwickeln. Das Projekt zielt darauf ab, herkömmliche, umweltschädliche Baumaterialien durch Reduzierung der Transportkosten und der Umweltauswirkungen in schwer zugänglichen Gebieten zu ersetzen. Die Forscher stellen fest, dass Bambus zwar natürlich verfügbar ist, das Wissen über seine Transformation jedoch zurückgegangen ist, und das Projekt zielt darauf ab, diese Fähigkeiten wiederherzustellen, um gemeinschaftlich geführte Wohnungslösungen durch Trockenmauern aus Bambus zu unterstützen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung einer wissenschaftlichen und gemeinschaftsorientierten Initiative, die sich auf Nachhaltigkeit und Anpassung an den Klimawandel konzentriert.

Warum Faktentreue (75): The article reports on a sustainable construction project using bamboo (guadua) in Guavio Alto, Cundinamarca, as part of climate change adaptation efforts. It mentions the collaboration between researchers from the Universidad Piloto de Colombia and local communities, and describes the technology 'G

Warum Objektivität (80): The article presents the initiative in a neutral tone, focusing on the goals and methods of the project without overt bias. It includes quotes from researchers and community members, and avoids emotionally charged language. However, there is a slight promotional undertone in describing the benefits

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