Die Regierung des Bundesstaates Benue in Nigeria hat neue Bildungsvorschriften erlassen, da die Schulen für das akademische Jahr 2026/2027 wiederaufgenommen werden. Die Regeln verbieten Pflichtunterricht nach der Schule, der von Eltern-Lehrer-Vereinigungen (PTAs) ohne vorherige Genehmigung des Bildungsministeriums organisiert wird. Genehmigte Lektionen können für Schüler nicht obligatorisch sein, auch wenn sie autorisiert sind. Schulen müssen nur offiziell genehmigte Lehrbücher verwenden, und sie dürfen Schüler nicht für Lehrbuchkosten in Rechnung stellen. Zusätzlich sind Abschlussfeiern auf bestimmte Klassen beschränkt, ausgenommen frühkindliche und niedrigere Grundstufe. Die Regierung hat auch das Verbot von Mobbing, Einschüchterung und gewalttätigen Praktiken in Schulen verstärkt, insbesondere die Verurteilung von Geburtstagsfeiern, die Schaden für Schüler mit sich bringen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen unkomplizierten Bericht über die von der Regierung des Bundesstaates Benue in Bezug auf die Bildungspolitik umgesetzten regulatorischen Änderungen dar.




