Die NASA plant, Astronauten bis 2028 zum Mond zurückzubringen, wobei Schweizer Technologie eine Rolle bei dieser Mission spielt. Das Lunar Center in Köln simuliert Mondbedingungen, um Technologien für zukünftige Missionen zu testen. Forscher der ETH Zürich testeten Roboter, die für die Mondforschung entwickelt wurden, und stellten Herausforderungen wie extreme Temperaturschwankungen und abrasiven Mondstaub, bekannt als Regolith, in den Vordergrund. Das Schweizer Unternehmen Venturi Space in Payerne hat flexible Räder für Mondfahrzeuge entwickelt und wurde von der NASA durch einen amerikanischen Partner ausgewählt. Darüber hinaus erforschen Forscher in Köln Möglichkeiten, Baumaterialien direkt auf dem Mond zu erstellen, indem sie Mondregolith verwenden, um eine langfristige menschliche Präsenz zu unterstützen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit den technologischen Fortschritten im Zusammenhang mit der Weltraumforschung und stellt keine politischen Standpunkte oder umstrittenen Themen vor.




