Zwei spanische Unternehmer wurden verhaftet, weil sie angeblich 28 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit 1,2 Millionen Euro betrogen haben. Die Verdächtigen im Alter von 46 und 51 Jahren werden wegen Betrugs, gefälschter Dokumente und Mitgliedschaft in einer kriminellen Gruppe untersucht. Sie hätten sich als Mitarbeiter der EOI-Stiftung ausgegeben und Unternehmen davon überzeugt, große Geldsummen im Rahmen des Versprechens, bis zu 100% durch europäische Gelder zurückzugewinnen, vorzuschlagen. Das Geld wurde jedoch nie zurückerstattet, und die Unternehmen erhielten nicht die versprochenen Subventionen. Die Operation unter der Leitung von Polizeibeamten in Madrid und Sevilla entdeckte 28 betrügerische Handlungen und beschlagnahmte zwei Mobiltelefone, zwei Laptops und 13 Kreditkarten. Die Untersuchung begann im Juli 2025 nach einem Bericht der EOI-Stiftung, die mit dem Industrieministerium verbunden ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine strafrechtliche Untersuchung eines Finanzbetrugs, der sich auf die Handlungen von Einzelpersonen konzentriert, anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.



