Der chilenische Sicherheitsminister Arrau leugnete jegliche interne Spaltung innerhalb der regierenden Koalition über die Sicherheitsreform und erklärte, dass es einen Konsens gibt, den Vorschlag weiter zu verbessern und zu modifizieren. Er betonte die Offenheit für die Verfeinerung von Aspekten wie die Begrenzung der Dauer des Ausnahmezustands und die Implementierung von Überwachungsmechanismen. Arrau befasste sich auch mit Vorwürfen, die ihn mit Fernando Cerimedo, einem argentinischen Berater, in Verbindung brachten, der beschuldigt wurde, Bot-Netzwerke zu verwenden, um Wahlen zu beeinflussen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der Äußerungen des Ministers dar, einschließlich seiner Leugnung eines internen Konflikts und seiner Verteidigung gegen Vorwürfe.






