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Regisseur von "Citizen Vigilante": Netflix ist zu politisch korrekt, um den Film zu machen
United States🏛️ PolitikMittevor 13 Std.

Regisseur von "Citizen Vigilante": Netflix ist zu politisch korrekt, um den Film zu machen

Der deutsche Filmemacher Uwe Boll behauptet, dass Streaming-Plattformen wie Netflix zu politisch korrekt geworden sind, um ehrliche Darstellungen von Migranten-bezogenen Verbrechen zu ermöglichen, was ihn dazu veranlasste, seinen Rache-Thriller "Citizen Vigilante" zu kreieren. In einem Interview argumentiert Boll, dass Netflix Drehbücher mit Migrantencharakteren als Mörder ablehnen würde, um Gegenreaktion zu vermeiden und den Film als "Revolte" gegen diesen Trend bezeichnen würde. Der Film folgt dem Charakter von Armie Hammer, einem Bürgerwehrmann, der sich gegen Kriminelle richtet, die der Gerechtigkeit durch das Rechtssystem entgehen. Boll verweist auf einen echten Fall aus Hamburg aus dem Jahr 2016, in dem eine Minderjährige vergewaltigt wurde. Er verteidigt die Darstellung eines unsympathischen Protagonisten durch den Film, vergleicht ihn mit Werken wie "A Clockwork Orange" und "Taxi Driver" und lehnt die Behauptungen ab, dass der Film Gewalt gegen Migranten fördert.

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2 Berichte

Slate logoSlateUnabhängigProgressivFaktentreue 40Objektivität 30vorgestern
Armie Hammer hat angeblich nicht gewusst, dass sein neuer Film "Hass, Ekel" sein wird. Ich verstehe nicht, wie das möglich ist.

Der Film, in dem Hammers Charakter systematisch syrische Flüchtlinge tötet, gewann an Bedeutung, nachdem Elon Musk ihn auf seiner Plattform gefördert hatte, was zu seiner Popularität auf Streaming-Diensten führte. Der Artikel legt nahe, dass Hammer die rechten Neigungen des Films möglicherweise unterschätzt hat, indem er feststellte, dass er nur ein 50-seitiges Drehbuch erhalten hat und möglicherweise einige Dialoge als Teil der exzentrischen Weltanschauung eines Charakters und nicht als eine bewusste ideologische Botschaft interpretiert hat.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die rechten Neigungen des Films als problematisch und steht im Einklang mit progressiven Werten, indem er die Darstellung von Gewalt und Fremdenfeindlichkeit kritisiert.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 40 · Objektivität 30): Factuality is low because the article misrepresents the source document by suggesting Hammer didn't know his new movie would be 'hateful, disgusting,' which isn't mentioned in the primary source. Objectivity is low due to emotionally charged language and focus on controversy rather than balanced rep

The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahKonservativvor 13 Std.
Regisseur von "Citizen Vigilante": Netflix ist zu politisch korrekt, um den Film zu machen

Der deutsche Filmemacher Uwe Boll behauptet, dass Streaming-Plattformen wie Netflix zu politisch korrekt geworden sind, um ehrliche Darstellungen von Migranten-bezogenen Verbrechen zu ermöglichen, was ihn dazu veranlasste, seinen Rache-Thriller "Citizen Vigilante" zu kreieren. In einem Interview argumentiert Boll, dass Netflix Drehbücher mit Migrantencharakteren als Mörder ablehnen würde, um Gegenreaktion zu vermeiden und den Film als "Revolte" gegen diesen Trend bezeichnen würde. Der Film folgt dem Charakter von Armie Hammer, einem Bürgerwehrmann, der sich gegen Kriminelle richtet, die der Gerechtigkeit durch das Rechtssystem entgehen. Boll verweist auf einen echten Fall aus Hamburg aus dem Jahr 2016, in dem eine Minderjährige vergewaltigt wurde. Er verteidigt die Darstellung eines unsympathischen Protagonisten durch den Film, vergleicht ihn mit Werken wie "A Clockwork Orange" und "Taxi Driver" und lehnt die Behauptungen ab, dass der Film Gewalt gegen Migranten fördert.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Kontroverse um "Citizen Vigilante" als einen Zusammenstoß zwischen künstlerischer Freiheit und politischer Korrektheit, der sich an der rechten Kritik an liberalen Medien und kultureller Sensibilität orientiert.

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