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Die Schiedsgerichtsbarkeit lehnt eine fast 600-Millionen-Euro-Klage eines britischen Unternehmens gegen Slowenien ab
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 19 Std.

Die Schiedsgerichtsbarkeit lehnt eine fast 600-Millionen-Euro-Klage eines britischen Unternehmens gegen Slowenien ab

Der Artikel berichtet über einen internationalen Schiedsverfahren, in dem das Internationale Zentrum für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) einen Anspruch des britischen Unternehmens Ascent Resources gegen Slowenien in Höhe von fast 600 Millionen Euro abgelehnt hat. Das Unternehmen behauptete, dass Slowenien einen bilateralen Investitionsvertrag und Energieversorgungsvereinbarungen verletzt habe, indem es seine Fracking-Operationen in Petišovci blockiert habe. Der slowenische Staat bestätigte über sein Justizministerium den Erhalt des Schiedsspruchs, der alle Ansprüche gegen Slowenien zurückwies. Das Tribunal verurteilte die Kläger zur Zahlung von 3 Millionen Euro an Kosten, während beide Parteien die Kosten des Verfahrens teilen. Das Ministerium stellte fest, dass dieser Fall einen Präzedenzfall in Bezug auf die Rechtmäßigkeit des Fracking schafft und erhebliche finanzielle Auswirkungen auf den Staatshaushalt haben könnte, wenn Slowenien verloren hätte. Der Streit begann, nachdem die slowenische Umweltbehörde (Arso) im März 2019 eine Umweltverträglichkeitsprüfung für die Bohrpläne verlangte, die vom Gericht bestätigt wurde. Im Mai 2022 wurde ein neues Bergbaugesetz vollständig verboten.

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5 Berichte

Info360 logoInfo360UnabhängigMittevor 19 Std.
Schiedsgerichtsbarkeit bei Petišovice-Gasförderung: Slowenien muss keine Zahlung von 600 Mio. EUR leisten

Die slowenische Regierung hat eine Schiedsentscheidung des Internationalen Zentrums für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) erhalten, die Ansprüche der britischen Investoren Ascent Resources Plc und Ascent Slovenia Ltd abgelehnt hat. Die Unternehmen hatten fast 600 Millionen Euro Schadensersatz beantragt, indem sie behaupteten, dass Slowenien seine Verpflichtungen aus dem Energiechartavertrag durch Vorschriften im Zusammenhang mit dem Hydraulikbruch (Fracking) in Petišovci verletzt habe. Das Gericht wies alle Ansprüche zurück und verurteilte die Unternehmen zur Zahlung von 3 Millionen Euro an Kosten, wobei die Rechtskosten gleichmäßig zwischen beiden Parteien aufgeteilt wurden. Seit 2022 hat Slowenien Fracking nach nationalem Recht vollständig verboten. Dieses Urteil gilt als Präzedenzfall bei der Regulierung der Rechtmäßigkeit von Fracking und wird voraussichtlich internationale rechtliche Auswirkungen haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt das Ergebnis des Schiedsverfahrens sachlich dar und zitiert die offizielle Haltung des slowenischen Staates und die rechtlichen Argumente beider Parteien.

Siol.net logoSiol.netStaatlich / öffentlichMittevor 19 Std.
Die Schiedsgerichtsbarkeit lehnt die fast 600-Millionen-Klage von Ascent Resources gegen Slowenien ab

Das Internationale Zentrum für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) in Washington lehnte eine Klage von fast 600 Millionen Euro des britischen Unternehmens Ascent Resources gegen Slowenien ab. Die Klage bezog sich auf die Erteilung von Genehmigungen für die Gasförderung in Petišovci mittels hydraulischem Fracking. Ascent Resources und seine Tochtergesellschaft Ascent Slovenia hatten den Streit beim ICSID eingeleitet, nachdem Slowenien angeblich einen bilateralen Investitionsvertrag und eine Energievereinbarung verletzt hatte. Das Tribunal kam zu dem Schluss, dass Slowenien seine Verpflichtungen aus dem Energievertrag nicht verletzt hatte, und wies die Klage vollständig zurück. Der Generalstaatsanwalt bestätigte die Entscheidung und stellte fest, dass das Urteil einen Präzedenzfall für zukünftige Streitigkeiten mit Fracking-Vorschriften schaffen könnte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Ergebnis eines internationalen Schiedsgerichtsverfahrens, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

24ur (POP TV) logo24ur (POP TV)UnabhängigMittevor 19 Std.
Die Schiedsgerichtsbarkeit lehnt eine fast 600-Millionen-Euro-Klage eines britischen Unternehmens gegen Slowenien ab

Der Artikel berichtet über einen internationalen Schiedsverfahren, in dem das Internationale Zentrum für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) einen Anspruch des britischen Unternehmens Ascent Resources gegen Slowenien in Höhe von fast 600 Millionen Euro abgelehnt hat. Das Unternehmen behauptete, dass Slowenien einen bilateralen Investitionsvertrag und Energieversorgungsvereinbarungen verletzt habe, indem es seine Fracking-Operationen in Petišovci blockiert habe. Der slowenische Staat bestätigte über sein Justizministerium den Erhalt des Schiedsspruchs, der alle Ansprüche gegen Slowenien zurückwies. Das Tribunal verurteilte die Kläger zur Zahlung von 3 Millionen Euro an Kosten, während beide Parteien die Kosten des Verfahrens teilen. Das Ministerium stellte fest, dass dieser Fall einen Präzedenzfall in Bezug auf die Rechtmäßigkeit des Fracking schafft und erhebliche finanzielle Auswirkungen auf den Staatshaushalt haben könnte, wenn Slowenien verloren hätte. Der Streit begann, nachdem die slowenische Umweltbehörde (Arso) im März 2019 eine Umweltverträglichkeitsprüfung für die Bohrpläne verlangte, die vom Gericht bestätigt wurde. Im Mai 2022 wurde ein neues Bergbaugesetz vollständig verboten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Schiedsspruchsergebnis als eine rechtliche Entscheidung, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

Delo logoDeloUnabhängig🔒Mittevor 19 Std.
Slowenien wird 600 Millionen Euro sparen

Der slowenische Staat hat sich in einem internationalen Schiedsgerichtsverfahren gegen ausländische Investoren Ascent Resources Plc und Ascent Slovenia Ltd bezüglich der Rechtmäßigkeit des Hydraulikbruchs (Fracking) in Petišovci erfolgreich verteidigt. Das Schiedsgericht wies alle Ansprüche zurück, dass Slowenien seine Verpflichtungen aus dem Energiechartavertrag durch seine Vorschriften im Zusammenhang mit der Schiefergasgewinnung verletzt habe. Infolgedessen wurde der Anspruch auf fast 600 Millionen Euro als Entschädigung zurückgewiesen. Stattdessen ordnete das Gericht den Klägern an, Slowenien 3 Millionen Euro an Rechtskosten zu zahlen, wobei beide Parteien die Verfahrenskosten zu gleichen Teilen tragen. Dies ist das erste Mal, dass der Staatsanwalt Sloweniens das Land in einem solchen Fall vertritt, und die Entscheidung gilt als ein bedeutender Präzedenzfall im Völkerrecht in Bezug auf die Regulierung des Fracking.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Ergebnis eines internationalen Schiedsgerichtsverfahrens über die regulatorischen Maßnahmen Sloweniens in Bezug auf Fracking.

Bloomberg Adria logoBloomberg AdriaUnabhängigMittevor 20 Std.
Slowenien erhielt eine Schiedsentscheidung wegen Fracking in Petišovice

Die Überschrift des Artikels deutet darauf hin, dass Slowenien einen Schiedsverfahren im Zusammenhang mit dem Fracking in Petišovci erhalten hat. Der bereitgestellte Inhalt enthält jedoch nicht den vollständigen Text des Artikels. Stattdessen besteht er aus Abonnementsanfragen und Werbeinhalten, die typisch für eine slowenische Nachrichtenplattform sind. Im bereitgestellten Text gibt es keine wesentlichen Informationen über den Schiedsverfahren oder die Fracking-Aktivitäten in Petišovci.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel scheint sich auf einen potenziellen Rechtsstreit mit Fracking zu konzentrieren, der ein politisch heikles Thema ist. Aufgrund des fehlenden detaillierten Inhalts und des Vorhandenseins von abonnementbezogenen Nachrichten anstelle einer ausgewogenen Berichterstattung kann die Gestaltung jedoch nicht mit ausreichender Klarheit bestimmt werden.

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