La TerceraUnabhängig🔒Progressivvor 3 Std. "Er soll als Diplomat handeln": Opposition kritisiert Angriff von Botschafterin Judd auf Minister und fordert die Regierung auf, Maßnahmen zu ergreifenDer Artikel berichtet über die Kritik der chilenischen Opposition gegen die Äußerungen des US-Botschafters Brandon Judd an chilenische Minister, die sich gegen die Entscheidung der USA, unter dem Vorwand der Zwangsarbeit einen Zoll von 12,5% auf chilenische Waren zu erheben, ausgesprochen hatten. Judd kritisierte die Minister, weil sie Äußerungen abgaben, die nichts mit den laufenden Verhandlungen zu tun hatten, indem sie Begriffe wie "Farse" verwendeten, was die Situation erschwerte. Oppositionsvertreter, darunter der Vizepräsident der Sozialistischen Partei Arturo Barrios und die Generalsekretärin der PC Bárbara Figueroa, nannten die Äußerungen inakzeptabel und forderten die chilenische Regierung auf, mit einem formellen Protest oder einer Erklärung zu reagieren. Sie betonten, dass Diplomaten nicht als Kommentatoren der Politik der Gastländer auftreten sollten und argumentierten, dass Chile seine Souveränität geltend machen sollte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Kritik an den Äußerungen des US-Botschafters Judd als Verteidigung der chilenischen Souveränität und der demokratischen Prozesse und betont die Notwendigkeit, dass die chilenische Regierung Maßnahmen gegen vermeintliche ausländische Einmischung ergreift.
La TerceraUnabhängig🔒Konservativvor 4 Std. Zölle: US-Botschafter schlägt Ministerkritik an und warnt: "Es wird kein Abkommen geben", wenn Personen sprechen, die nicht in Verhandlungen sindDer US-Botschafter in Chile, Brandon Judd, kritisierte die chilenischen Minister, die öffentlich die Entscheidung der USA zur Einführung eines Zolls von 12,5% auf chilenische Waren in Frage stellten, mit Bedenken hinsichtlich Zwangsarbeit. Judd äußerte sich enttäuscht, dass Minister, die nicht an den laufenden Verhandlungen beteiligt waren, Kommentare mit Begriffen wie "Betrug" abgaben, die sein Gutachten zufolge das Vertrauen in die bilateralen Beziehungen untergraben. Minister Jaime Campos beschuldigte die USA, willkürlich zu handeln und das Freihandelsabkommen zu verletzen, während Verteidigungsminister Fernando Barros Judd direkt kritisierte und ihn beschuldigte, Sanktionen wegen Fragen im Zusammenhang mit Zwangsarbeit verhängt zu haben. Judd warnte, dass solche öffentlichen Kritiken von Nichtverhandlern die Bemühungen um die Befreiung wichtiger chilenischer Exporte wie frischer Obst, Lachs, Wein und Holz von den Zöllen behindern würden. Er betonte, dass diese Bemerkungen es für die US-Verhandler schwierig machen, zu glauben, dass es echte Fortschritte gibt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird die Kritik an den US-Zöllen als ungerechtfertigte Einmischung chilenischer Minister dargestellt, was darauf hindeutet, dass ihnen die Legitimität im Verhandlungsprozess fehlt.