Saudi-Arabien ist in einen regionalen Konflikt nach dem Krieg im Iran eingegriffen, indem es einen gemeinsamen Angriff mit den Vereinigten Staaten im Irak gegen pro-iranische Milizen im irakischen Kurdistan durchführte. Der Angriff, bei dem 20 Kämpfer getötet und 30 verletzt wurden, wurde von Riad als "Selbstverteidigung" gegen Drohnenangriffe gerechtfertigt. Dies hat jedoch zu einer Eskalation der regionalen Spannungen mit der Blockade der Straße von Ormuz und neuen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran geführt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Obwohl der Artikel die von Saudi-Arabien und den Vereinigten Staaten gegen pro-iranische Milizen ergriffenen Maßnahmen beschreibt, stellt er keine eindeutige Voreingenommenheit gegenüber einer der Seiten dar.





