Eine Kontroverse entstand in Südkorea, nachdem ein High-School-Baseball-Team während eines Spiels den Slogan "Let's go to Starbucks" verwendet hatte, der auf Starbucks Korea's "Tank Day" -Promotion verwies. Diese Kampagne hatte zuvor Kritik dafür gezogen, dass sie den Gwangju-Demokratischen Aufstand von 1980, einen entscheidenden Moment in der südkoreanischen Demokratie, verspottet hatte. Liberale Politiker forderten strenge Maßnahmen, einschließlich der Auflösung des Teams und der Bestrafung der Studenten, mit dem Argument, dass der Slogan die Opfer des Aufstands beleidigt habe. Konservative Politiker entgegneten, dass die Liberalen die Situation politisch ausnutzten. Als Ergebnis erhielt das Team eine sechsmonatige Suspendierung und wurde vom Turnier disqualifiziert.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel betont die Aktionen liberaler Politiker, wie die Auflösung des Baseballteams und die Verurteilung des Gesangs als Hassrede.




