Der stellvertretende Premierminister und Verteidigungsminister Kroatiens, Ivan Anušić, äußerte sich am Samstag bei einem Besuch in Dalj zu den Sorgen über eine Migrantenkrise in der spanischen Enklave Ceuta. In Dalj, wo anlässlich des 35. Jahrestages des tragischen Todes von 39 kroatischen Verteidigern, die während der ersten Phasen der serbischen Aggression die Polizeiwache Dalj und die Einheimischen verteidigten, ihr Leben verloren, erinnert wurde, betonte Anušić, dass es keine Notwendigkeit gebe, Panik über die Situation an den Grenzen Kroatiens zu verbreiten.
Er erklärte, dass die kroatische Polizei weiterhin die Kontrolle an der Grenze aufrechterhalten würde und erklärte, dass die militärische Beteiligung unter bestimmten Umständen stattfinden würde, die derzeit nicht anwendbar waren.
Der Minister kritisierte diejenigen, die aufgrund einer gewissen Medienaufmerksamkeit Panik, Fehlinformationen, sensationelle Schlagzeilen und andere Inhalte verbreiten, die die Öffentlichkeit beunruhigen und verwirren. Er drängte gegen solche Aktionen und erklärte, dass dies keine Themen seien, die die öffentliche Alarmierung rechtfertigen. Stattdessen wies er darauf hin, dass es viele andere Themen gebe, die Kommunikation benötigen und priorisiert werden sollten. Anušić stellte fest, dass die Migrationskrise nicht gestern begonnen habe, sondern seit mehr als einem Jahrzehnt andauert und Kroatien die Situation bisher erfolgreich bewältigt habe. Er versicherte, dass das Land dies auch weiterhin effektiv tun werde.
Die Kommentare kommen inmitten wachsender internationaler Besorgnis über den Zustrom von Migranten nach Ceuta, einem spanischen Territorium an der Nordküste Afrikas. Berichten zufolge haben in den letzten Tagen Tausende von Migranten versucht, von Marokko über Ceuta nach Spanien zu gelangen, was zu chaotischen Szenen an der Grenze geführt hat.
Dieser Ansatz steht im Einklang mit der umfassenderen Politik der Europäischen Union, die darauf abzielt, die innere Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig die Ursachen der Migration anzugehen. Die Situation in Ceuta hat jedoch zu Diskussionen zwischen den EU-Mitgliedstaaten über die Notwendigkeit koordinierter Reaktionen geführt, um ähnliche Krisen an anderer Stelle zu verhindern.
In diesem Zusammenhang betont er, dass die EU-Polizei in der Lage ist, die Lage in Ceuta zu verbessern, um die Sicherheit der Flüchtlinge zu gewährleisten, und fordert die EU-Kommission auf, die Lage in Ceuta zu verbessern, um die Sicherheit der Flüchtlinge zu gewährleisten, und fordert die EU-Kommission auf, die Lage in Ceuta zu verbessern, um die Sicherheit der Flüchtlinge zu gewährleisten und die Flüchtlinge zu schützen.
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