Die Kinderbeauftragte Sue-Anne Hunter, eine indigene Australierin, hat tiefe Besorgnis darüber geäußert, dass die jüngsten Änderungen der Kinderschutzgesetze im Northern Territory zu einer neuen "gestohlenen Generation" von Aboriginal-Kindern führen könnten, die von ihren Familien entfernt werden. Sie kritisierte die Änderungen als unzureichend und warnte, dass sie das Risiko einer Erhöhung der Anzahl von Aboriginal-Kindern in der Pflege außerhalb der Heimat bergen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont systematische Fehler in der Politik zum Schutz von Kindern, die sich auf die indigenen Australier auswirken, kritisiert die Reformen der Regierung als unzureichend und betont die Notwendigkeit eines strukturellen Wandels.





