Annalena Baerbock, die frühere deutsche Außenministerin und derzeitige Vorsitzende der Grünen Partei, reagiert auf Kritik an ihrer Entscheidung, in New York zu bleiben und eine mehrjährige Professur an der Columbia University anzunehmen. Sie spricht über die Online-Reaktion und stellt fest, dass Social-Media-Algorithmen Hassreden verstärken und dass ihre Bekanntheit, ihre starken Meinungen und ihr Geschlecht besonders harte Reaktionen auslösen. Die Ankündigung ihrer akademischen Rolle wurde zuerst von "Table Media" berichtet, deren Chefredakteur die Information bestätigte. FDP-Chef Wolfgang Kubicki verspottete die Situation und stellte in Frage, ob der frühere CDU-Chef Friedrich Merz von Baerbocks Plänen gewusst habe, als er seine Kinder davon abrief, sie in die USA zu schicken. Diese Kritik kommt inmitten der laufenden Kontrolle über Baerbock seit ihrem gescheiterten Wahlkampf 2021 als Vorsitzende Kandidatin der Grünen, der von Karriereplagen und angebten über ihre Rolle in der Vergangen verher besonders hartnähren Reaktionen ausgelöst wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Baerbocks Perspektive neben gegensätzlichen Ansichten, einschließlich der Spottrede von FDP-Chef Wolfgang Kubicki.




