Der von der Good Growth Foundation (GGF) und Abgeordneten unterstützte Plan beinhaltet die Umwandlung von Wasserunternehmen in Genossenschaften im Besitz von Kunden durch einen Prozess, der als "Mutualisierung" bezeichnet wird. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die hohen Kosten einer vom Steuerzahler finanzierten Verstaatlichung zu vermeiden und gleichzeitig die öffentliche Aufsicht zu gewährleisten. Der Vorschlag beinhaltet die Senkung der Schwelle für die Unterwerfung von Unternehmen in Schwierigkeiten unter ein Sonderverwaltungsregime (SAR) und die Einführung eines "Bail-in"-Mechanismus, der den Reformen des Bankensektors nach 2008 ähnelt. Unternehmen, die aus dem SAR aussteigen, müssten gemeinnützige Genossenschaften werden, und strengere Vorschriften für die Vergütung von Führungskräften und Dividenden würden für den gesamten Sektor gelten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den Vorschlag als eine fortschrittliche Alternative zu Privatisierungen und Verstaatlichungen und betont die öffentliche Kontrolle und gemeinnützige Modelle.





