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Andrés Guerrero González, Lehrer, der erschossen wurde
Spain🏛️ PolitikProgressivvor 3 Tagen

Andrés Guerrero González, Lehrer, der erschossen wurde

Der Artikel erzählt die Geschichte von Andrés Guerrero González, einem Lehrer aus Hervededo, Spanien, der während des spanischen Bürgerkriegs verfolgt und später von frankistischen Kräften hingerichtet wurde. Seine Enkelin erzählt, wie er 1925 die lokale Schule gründete und die Zweite Republik unterstützte, die die Bildung und die Bedingungen für Lehrer verbesserte. Als der Staatsstreich von 1936 begann, übernahmen Francos Kräfte die Kontrolle über das Gebiet, was zur Verfolgung von Republikanern führte. Andrés und seine Familie mussten fliehen, nachdem Falangisten ihre Schule angegriffen, Eigentum zerstört und ihn bedroht hatten. Er versteckte sich monatelang und verließ sich auf seinen Sohn, um Nahrung zu liefern. Im Juli 1938 wurde er von der Guardia Civil verhaftet und weggebracht. Seine Frau und Tochter erfuhren von seiner Hinrichtung auf einer Viehmesse, auf der Einheimische seinen Körper identifizierten. Sie wurden daran gehindert, seine Überreste zu finden, um weitere Not zu vermeiden.

Andrés Guerrero González, ein Lehrer, der im spanischen Bürgerkrieg im Jahr 1938 erschossen wurde. Er wurde in einer Familie geboren, die lange in der lokalen Bildung aktiv war, und seine Arbeit als Schulmeister half, Bildungseinrichtungen in ländlichen Gemeinden zu gründen. Seine Geschichte kommt durch den Bericht seiner Enkelin ans Licht, die erzählt, wie ihr Großvater eine zentrale Rolle bei der Gründung der Schule in Hervededo, einem kleinen Dorf in der Gemeinde Camponaraya, in der Provinz León, spielte.

Das politische Klima veränderte sich 1936 mit dem Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs dramatisch. Die Region fiel schnell unter die Kontrolle von Francos Truppen, die aus Galizien vorrückten. In dieser Zeit begannen Falangisten und andere, die sich mit dem neuen Regime verbündeten, Verfolgungs- und Gewalttaten gegen vermeintliche Gegner durchzuführen. Andrés, bekannt für seine Unterstützung der Zweiten Republik aufgrund ihrer Verbesserungen in der Bildung und den Bedingungen für Lehrer, wurde ins Visier genommen.

Sie beschimpften und drohten ihm. Aus Angst um seine Sicherheit zog Andrés mit seiner Familie in eine Scheune auf seinem Grundstück und suchte später bei Verwandten in einer anderen Stadt Zuflucht. Um sie nicht in Gefahr zu bringen, versteckte er sich schließlich im Wald in der Nähe seines Hauses. Sein Sohn, der damals 11 Jahre alt war, brachte Nahrung zu seinem Versteck. Während des Winters versteckte sich Andrés auf dem Dachboden seines Hauses.

Einer der Wachen, der ein Gewehr in der Hand hielt, konfrontierte seinen Sohn und drohte, ihn zu erschießen, wenn er den Aufenthaltsort seines Vaters nicht preisgebe. Er durfte sich anziehen und wurde entführt. Seine Frau ging zur Kaserne der Zivilgarde, um Informationen zu erhalten, aber man sagte ihr, er sei nicht da. Eine Woche später berichteten Nachbarn im Dorf Rodanillo, Teil der Gemeinde Bembibre, von einer Leiche entlang der Straße, die einen Anzug mit einem Etikett des Schneiders in Camponaraya trug. Sie vermuteten sofort, dass es Andrés war. Seine Frau und älteste Tochter machten sich auf, den Körper zu identifizieren, aber die Einheimischen riet ihnen, ihn nicht auszugraben, um weitere Schwierigkeiten und Komplikationen zu vermeiden.

Ein wichtiges Detail bestätigte ihre Vermutungen: In einer seiner Taschen befanden sich ein Apfel und zwei Schokoladentabletten, die ihm seine Tochter Fe vor seiner Abreise geschenkt hatte. Die Familie ertrug nach dem Krieg Schwierigkeiten und überlebte auf die Unterstützung von Verwandten und Nachbarn. Sein Sohn, der der älteste unter den verwaisten männlichen Kindern wurde, begann im Alter von 13 Jahren zu arbeiten. Sein Bruder Luis und sein Schwager Francisco, beide mit Kindern, wurden in die frankistische Armee eingezogen und an die Front geschickt. Nach dem Krieg ging die Verfolgung weiter.

Luis wurde ohne Grund festgenommen und zwei Jahre lang im Ponferrada-Gefängnis gefoltert, als die Behörden nach Informationen über Aktivisten suchten, die sich noch in den Bergen von Asturien und Leon versteckten. Die ganze Familie lebte in Angst, dass sich solche Vorfälle wiederholen könnten.

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infoLibre logoinfoLibreUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 60vor 3 Tagen
Andrés Guerrero González, Lehrer, der erschossen wurde

Der Artikel erzählt die Geschichte von Andrés Guerrero González, einem Lehrer aus Hervededo, Spanien, der während des spanischen Bürgerkriegs verfolgt und später von frankistischen Kräften hingerichtet wurde. Seine Enkelin erzählt, wie er 1925 die lokale Schule gründete und die Zweite Republik unterstützte, die die Bildung und die Bedingungen für Lehrer verbesserte. Als der Staatsstreich von 1936 begann, übernahmen Francos Kräfte die Kontrolle über das Gebiet, was zur Verfolgung von Republikanern führte. Andrés und seine Familie mussten fliehen, nachdem Falangisten ihre Schule angegriffen, Eigentum zerstört und ihn bedroht hatten. Er versteckte sich monatelang und verließ sich auf seinen Sohn, um Nahrung zu liefern. Im Juli 1938 wurde er von der Guardia Civil verhaftet und weggebracht. Seine Frau und Tochter erfuhren von seiner Hinrichtung auf einer Viehmesse, auf der Einheimische seinen Körper identifizierten. Sie wurden daran gehindert, seine Überreste zu finden, um weitere Not zu vermeiden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Verfolgung von Andrés Guerrero González in den weiteren historischen Kontext der frankistischen Repression gegen Republikaner ein und betont den ideologischen Konflikt zwischen der Zweiten Republik und dem autoritären Regime.

Warum Faktentreue (75): The article provides a personal account from the granddaughter of Andrés Guerrero González, detailing his role as a teacher and his experiences during the Spanish Civil War. While there is no primary source document, the information aligns with historical events such as the establishment of schools

Warum Objektivität (60): The article presents a highly emotional and personal narrative, focusing on the family's suffering and the persecution faced by the protagonist. It uses charged language ('actos de barbarie', 'persecuciones') and frames the conflict through the lens of victimhood. There is little attempt to present

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