Microsoft hat kürzlich aktualisierte Versionen seiner Surface Pro und Surface Laptop-Geräte vorgestellt, die beide jetzt mit Qualcomms Snapdragon X2-Prozessoren der zweiten Generation betrieben werden. Diese Updates markieren eine signifikante Verschiebung in der Hardware-Ausstattung des Unternehmens, da es seine Hybrid-Computing-Strategie weiter vorantreibt. Die neuen Modelle kommen in zwei Varianten: eines mit zehn Kernen (Snapdragon X2 Plus) und eines mit zwölf Kernen (Snapdragon X2 Elite).
Das Surface Pro 13, ausgestattet mit dem 10-Kern-Snapdragon-Prozessor und einem LCD-Display, startet mit einem Mindestpreis von 1.600 €. Diese Version enthält 16 GB RAM und eine 256 GB SSD und verfügt über ein silberfarbenes Gehäuse. Für diejenigen, die bereit sind, mehr zu zahlen, wird das Gerät in Sand- oder Schwarz-Finishes mit einer verdoppelten SSD-Kapazität erhältlich.
Die 12-Kern-Variante kostet 1.900 €, beginnend mit einer 512 GB SSD. Diese Konfigurationen beinhalten lebendige OLED-Displays. Mit 24 GB RAM steigen die Preise auf 2.150 € für die Zehn-Kern-Version und 2.400 € für die Zwölf-Kern-Version. Die Top-Tier-Modelle mit 32 oder 64 GB RAM erreichen jeweils 2.850 € und 3.700 €, alle mit dem Zwölf-Kern-Chip und ausschließlich Silbergehäuse. Weder ein Netzteil noch ein Stift oder eine Tastatur sind im Grundpreis enthalten. Der Stift und die Tastatur können separat für 130 € bzw. 160 € erworben werden, während ein Paket mit einer farbgematchten Tastatur 310 € kostet.
Das kleinere und günstigere Surface Pro 12 hat kein Update erhalten und wird weiterhin die erste Generation der Snapdragon X-Prozessoren verwenden.
Für die Surface Laptop-Serie hat sich Microsoft entschieden, keine Modelle mit 256 GB SSDs anzubieten, sondern mit 512 GB Speicher und 16 GB RAM. Der Surface Laptop 13.8 beginnt bei 1.700 € mit dem Zehn-Kern-Prozessor und 1.800 € mit der Zwölfkern-Variante. Zu den verfügbaren Farben gehören Jade-Grün, Silber, Sand und Schwarz. Der größere Surface Laptop 15 erfordert zusätzlich hundert Euro im Vergleich zum 13,8-Zoll-Modell und ist nur in Silber und Schwarz erhältlich.
Mit zunehmenden Konfigurationen verschiebt sich der Fokus. Der Surface Laptop 13.8 mit einem Zehn-Core-Prozessor bietet Optionen mit 24 GB (2.150 €) oder 32 GB (2.400 €) RAM. In der Zwischenzeit springt die Zwölfkern-Version direkt auf ein vollständig schwarzes Top-Modell mit 32 GB RAM und einer 1 TB SSD zum Preis von 2.750 €. Das 15-Zoll-Modell hingegen enthält nur den Zehn-Core-Prozessor in seiner Basiskonfiguration, mit höherwertigen Varianten, die den Zwölfkern-Chip verwenden. Zusätzlich bietet nur das 15-Zoll-Modell bis zu 64 GB RAM. Konfigurationen mit einer 1 TB SSD erreichen 3.800 € und mit einer 2 TB SSD gehen sie bis zu 4.200 €.
Der kleinere und erschwinglichere Surface Laptop 13 wurde nicht aktualisiert und wird mit der ersten Generation von Snapdragon X-Prozessoren ausgestattet.
Ein bemerkenswertes Feature, das von Microsoft für alle drei neuen Modelle hervorgehoben wurde, ist die Einbeziehung von haptischem Feedback in Windows 11. Beide Laptops bieten dieses Gefühl durch ihre haptischen Touchpads, während das Surface Pro es bei der Verwendung von Microsofts Slim Pen bietet.
Nach Angaben von Microsoft sind die neuen Surface-Geräte mit Snapdragon X2 in erster Linie für Privatbenutzer gedacht.
2 Berichte
heise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 95vor 18 Tagen Andere Farben, hohe Preise: Surface Pro und Laptop jetzt mit Snapdragon X2Microsoft hat aktualisierte Versionen seiner Surface Pro und Surface Laptop-Geräte mit Qualcomms zweiter Generation Snapdragon X-Prozessoren veröffentlicht. Die neuen Modelle enthalten Varianten mit zehn-Kern- (Snapdragon X2 Plus) und zwölf-Kern- (Snapdragon X2 Elite) Chips, aber ausschließen das Top-Modell mit achtzehn Kernen. Die Preise beginnen bei 1600 Euro für das Surface Pro 13 mit einem zehn-Kern-Prozessor und steigen signifikant mit größeren Speicheroptionen und höheren Konfigurationen.
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n-tvUnabhängigMitteFaktentreue 60Objektivität 85vor 16 Tagen Zwei wichtige Verbesserungen: Ein zweites iPhone Air soll doch kommenDer Artikel behandelt zwei wichtige Verbesserungen im Zusammenhang mit dem kommenden iPhone Air der zweiten Generation.
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