Die Straße, die einst die Mittelmeerprovinzen Antalya und Antiochia miteinander verband und sich bis in das heutige Syrien erstreckte, ist nun teilweise restauriert und umfasst drei frühchristliche Kirchen, was ihre Bedeutung als heilige Landschaft aus der Römerzeit unterstreicht. Das Projekt wurde von Associate Professor Şener Yıldırım von der Universität Mersin betreut und von den lokalen Behörden, der Gemeinde Erdemli und der Handelskammer Erdemli unterstützt. Die Behörden planen, ein Restaurierungsprojekt zu initiieren, um die Straße zu einer kulturellen Tourismusroute zu machen, mit potenzieller Integration in den Marathon von Cilicia. Der erhaltenen Abschnitt erstreckt sich über etwa zwei Kilometer und bietet eine malerische Aussicht auf das Mittelmeer und die umliegenden Berge.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über eine archäologische Entdeckung, ohne offen eine politische Agenda zu fördern. Während sich das Thema auf das nationale Erbe und die Erhaltung der Kultur bezieht, was politische Auswirkungen haben kann, bleibt die Gestaltung neutral.




