Die Kommission hat eine neue Verordnung erlassen, mit der die Schadensersatztabellen für Opfer von Asbestbelastung bei ehemaligen Arbeitnehmern auf Seeschifffahrtswerften aktualisiert werden, wobei die Schadensersatzbeträge zwischen 28.000 und 260.000 Euro liegen. Die Aktualisierung gilt für die Jahre 2024 und 2025 und enthält spezifische Förderkriterien für den Zugang zum Fonds. Der Zugang zum Fonds erfordert entweder ein endgültiges Gerichtsurteil oder eine im Jahr 2024 oder 2025 eingereichte, gerichtliche oder in einem geschützten Rahmen unterzeichnete Vereinbarung über die Aussöhnung. Diese Änderung betrifft sowohl die derzeitigen Arbeitnehmer als auch ihre Erben, die an asbestbedingten Krankheiten leiden.
Das Arbeitsministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium die Zahlungstabellen für Opfer von Asbestbelastung im Kontext von Schiffsschifffahrtswerften überarbeitet. Zu den berechtigten Personen gehören Arbeitnehmer, die in staatseigenen Unternehmen beschäftigt sind, und diejenigen, die im Rahmen von Unterverträgen oder zeitlich befristeten Beschäftigungsverträgen für diese Einrichtungen gearbeitet haben. Diese Arbeitnehmer müssen Asbestbedingte Krankheiten im Sinne von Artikel 13 des Gesetzes Nr. 257/1992 erlitten haben. Ihre Erben sind ebenfalls berechtigt, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Zwei verschiedene Gruppen sind in den aktualisierten Tabellen erfasst. Für Arbeitnehmer, bei denen Asbestbedingte Krankheiten diagnostiziert wurden, steigt die Entschädigung je nach dem anerkannten Grad der Behinderung.
Die Beträge reichen von 28 000 Euro für eine Behinderung bis 20% bis zu 260 000 Euro für Behinderungen zwischen 81% und 100%.Für die Erben verstorbener Arbeitnehmer werden festgelegte Beträge auf der Grundlage der Anzahl der Begünstigten bereitgestellt.Dazu gehören 168.250 Euro für einen Erben, 235.550 Euro für zwei und 329.770 Euro für drei oder mehr.Der Zugang zum Fonds erfolgt nicht automatisch und hängt von Rechtsunterlagen ab.Eine endgültige Gerichtsentscheidung oder eine innerhalb der festgelegten Fristen eingereichte Vereinbarung über die Aussöhnung ist erforderlich.Wenn ein Arbeitnehmer während des Gerichtsverfahrens stirbt und die Erben den Fall fortsetzen, gilt Tabelle 1.Umgekehrt wird Tabelle 2 verwendet, wenn die Erben die Klage nach dem Tod des Arbeitnehmers einleiten.
Der durch den Fonds gezahlte Betrag darf nicht über das hinausgehen, was bereits vor Gericht oder durch Aussöhnung zugesprochen wurde, und jeder überprüfte Vorfall kann nur zu einer Zahlung führen. Das Dekret erlaubt auch öffentlich-rechtlichen Unternehmen ohne ursprüngliche Versicherungsgarantien oder Garantien, die Rückerstattung von bereits an Arbeitnehmer als Entschädigung gezahlten Mitteln zu beantragen. Um sich zu qualifizieren, müssen diese Unternehmen einen Nachweis über die Zahlungsabrechnung vorlegen.
Mit den neuen Leitlinien wird ein klarerer Rahmen für die Festlegung der Förderfähigkeit und der entsprechenden finanziellen Unterstützung geschaffen, wobei weiterhin darauf geachtet wird, dass alle geeigneten Fälle angemessene Anerkennung und Unterstützung erhalten und gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen und Verfahrensnormen strikt eingehalten werden.
1 Berichte
Asbest, Entschädigung für ehemalige Werftarbeiter: 28 000 bis 260 000 EuroDas italienische Arbeitsministerium hat in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium die Vergütungstabellen für Opfer von Asbestbelastung in Werften über den Asbestbetroffenenfonds für die Jahre 2024 und 2025 aktualisiert. Die neuen Richtlinien gelten für Arbeitnehmer, die Asbestbedingte Krankheiten nach Artikel 13 des Gesetzes Nr. 257/1992 entwickelt haben, sowie für ihre Erben. Die Entschädigungsbeträge variieren je nach dem Grad der anerkannten Behinderung, von 28.000 € für Teilbehinderungen bis zu 260.000 € für Gesamtbehinderungen. Erben verstorbener Arbeitnehmer erhalten festgelegte Beträge je nach Anzahl der Begünstigten, diese hängen jedoch nicht von der Schwere der Krankheit ab. Der Zugang zum Fonds erfordert entweder einen vollstreckbaren Gerichtsurteil oder eine Vergleichsvereinbarung bis 2024 oder 2025, je nach dem beantragten Jahr.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen aktuellen Sachverhalt über die Entschädigungspolitik für Asbestopfer und weist keine klaren ideologischen Rahmenbedingungen, keine aufgeladenen Worte oder einseitige Quellen auf.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on the updated indemnification tables for asbestos victims in naval shipyards, providing specific figures for different disability levels and beneficiaries. It references the decree and outlines eligibility criteria, aligning with the cross-source consensus on the poli
Warum Objektivität (80): The tone remains neutral, presenting the facts without emotional language or overt bias. However, there is some emphasis on the complexity of accessing the fund, which may subtly highlight challenges faced by claimants.
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