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US-Beamter: Die USA widerrufen Genehmigung für den Verkauf von iranischem Öl
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US-Beamter: Die USA widerrufen Genehmigung für den Verkauf von iranischem Öl

Nach Angaben eines amerikanischen Beamten haben die Vereinigten Staaten die Genehmigung für den Verkauf von iranischem Öl widerrufen und Irans Handlungen in der Straße von Hormuz als "inakzeptabel" bezeichnet. Diese Entscheidung folgt auf jüngste Angriffe auf drei Tanker, die von der britischen Seefahrtbehörde UKMTO gemeldet wurden. Der Iran hat den Bericht nicht kommentiert, noch hat eine Gruppe die Verantwortung für die Angriffe übernommen. Katar und Saudi-Arabien haben den Iran beschuldigt, ihre Schiffe angegriffen zu haben, wobei von Schäden an einem saudischen Schiff und einer Explosionsgefahr an einem katarischen Schiff berichtet wurde. Das Weiße Haus hatte zuvor im Juni eine Lizenz erteilt, um die langjährigen Sanktionen gegen den Iran im Rahmen eines Abkommens zur Wiedereröffnung der Straße zu erleichtern. Trotz der jüngsten Eskalation arbeiten US-Verhandlungsführer weiterhin an einem endgültigen Abkommen mit dem Iran.

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2 Berichte

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US-Beamter: Die USA widerrufen Genehmigung für den Verkauf von iranischem Öl

Nach Angaben eines amerikanischen Beamten haben die Vereinigten Staaten die Genehmigung für den Verkauf von iranischem Öl widerrufen und Irans Handlungen in der Straße von Hormuz als "inakzeptabel" bezeichnet. Diese Entscheidung folgt auf jüngste Angriffe auf drei Tanker, die von der britischen Seefahrtbehörde UKMTO gemeldet wurden. Der Iran hat den Bericht nicht kommentiert, noch hat eine Gruppe die Verantwortung für die Angriffe übernommen. Katar und Saudi-Arabien haben den Iran beschuldigt, ihre Schiffe angegriffen zu haben, wobei von Schäden an einem saudischen Schiff und einer Explosionsgefahr an einem katarischen Schiff berichtet wurde. Das Weiße Haus hatte zuvor im Juni eine Lizenz erteilt, um die langjährigen Sanktionen gegen den Iran im Rahmen eines Abkommens zur Wiedereröffnung der Straße zu erleichtern. Trotz der jüngsten Eskalation arbeiten US-Verhandlungsführer weiterhin an einem endgültigen Abkommen mit dem Iran.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation objektiv, zitiert einen amerikanischen Beamten und weist auf das Fehlen iranischer Kommentare oder Ansprüche auf Verantwortung hin.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMittegestern
USA widerrufen Lizenz für iranische Ölexporte

Die Vereinigten Staaten haben eine Ausnahme widerrufen, die den Verkauf von iranischem Öl als Reaktion auf die Angriffe auf Öltankschiffe in der Straße von Hormuz erlaubt. Der Schritt führte zu einem deutlichen Anstieg der Ölpreise, wobei sowohl Brent- als auch WTI-Rohöl nach Handelszeiten um mehr als drei Prozent stiegen. Ein Vertreter der US-Regierung nannte die Handlungen des Iran "völlig inakzeptabel" und warnte vor möglichen Konsequenzen. Es gab keine Erklärung der iranischen Regierung, und niemand übernahm die Verantwortung für die Angriffe. Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO wurden in den vergangenen Tagen drei Tanker in und um die strategisch wichtige Straße von unbekannten Projektilen getroffen. Diese jüngste Eskalation bedroht die diplomatischen Bemühungen zwischen Washington und Teheran, wo beide Seiten an einem Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms im Austausch für die Lockerung der Sanktionen arbeiten. Trotz der Sanktionen setzen die Verhandlungsführer ihre Arbeit für ein endgültiges Abkommen fort.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation objektiv dar, zitiert Aussagen der US-Regierung und stellt fest, dass die iranische Regierung keine Kommentare abgegeben hat.

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