Die Regierung der Vereinigten Staaten gibt deutlich mehr aus, als sie verdient, mit einem Budget von 7,4 Billionen Dollar für das Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zu erwarteten Einnahmen von 5,6 Billionen Dollar. Trotz der Besorgnis über das wachsende Defizit und die Bundesverschuldung, die jetzt bei 39,68 Billionen Dollar liegt, priorisiert keine der großen politischen Parteien die Reduzierung des Defizits. Zu den jüngsten gesetzgeberischen Maßnahmen, wie etwa einem "Versöhnungs"-Paket in Höhe von fast 95 Milliarden Dollar, gehören erhöhte Ausgaben ohne entsprechende Ausgleichszahlungen, was weiter zum Defizit beiträgt. Analysten vermuten, dass sich Politiker nicht mehr auf die Reduzierung des Defizits konzentrieren, weil die Wähler ihre Aufmerksamkeit auf die Aufrechterhaltung bestehender Regierungsprogramme statt auf die Bewältigung der fiskalischen Verantwortung verlagert haben. Umfragen deuten auf ein zunehmendes Bewusstsein für das Defizit unter den Amerikanern hin, was jedoch nicht in politischen Druck für sinnvolle Veränderungen übersetzt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sicht der Situation und betont das Fehlen von Maßnahmen beider großen politischen Parteien in Bezug auf das nationale Defizit, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

![[EDITORIAL] Ang patlang sa retoriko at realidad ni Pangulong Marcos (Die Wahrheit ist nicht in der Vergangenheit)](https://images.weserv.nl/?url=newsinfo.inquirer.net%2Ffiles%2F2026%2F07%2FTULFO_ULET.mp4.00_03_26_16.Still001.png&w=3840&q=75&output=webp&we)



