Nach offiziellen Angaben sind 2498 Personen in Nepal verschwunden, darunter Ausländer, während 546 in China als vermisst gemeldet werden. Sieben Leichen wurden in Indien, mehrere Dutzend Kilometer vom Fluss entfernt, gefunden. Die Flutwelle, die am 26. Juli auftrat, hat in beiden Ländern die Zerstörung von Häusern, Brücken und Fahrzeugen verursacht. Die chinesischen Behörden nannten eine Eisbreche in der Südleiter des Massivs Lirung als mögliche Ursache des Rutsches. In der Zwischenzeit teilen Nepal und China hydrologische Daten und Satelliten zur Koordinierung der Rettungsanstrengungen. Die Vereinigten Staaten, Kanada, das Vereinigte Königreich, die EU und die Vereinten Nationen haben humanitäre Hilfe angeboten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Berichterstattung über die Naturkatastrophe, ohne politische oder ideologische Parteinahme. Er beschreibt die Rettungsaktionen, die offiziellen Zahlen, die internationale Zusammenarbeit und die wirtschaftlichen Auswirkungen ohne offensichtliche Vorurteile.





