Die europäischen Verbündeten widersetzen sich den Bemühungen der USA, eine gemeinsame Patrouille in der Straße von Hormuz einzurichten, und fordern zuerst einen dauerhaften Waffenstillstand im Iran-Konflikt. Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Unterstützung von Großbritannien und Frankreich gesucht, sieht sich aber in ganz Europa mit Skepsis konfrontiert. Trotz der Koordination zwischen US-, UK- und französischen Beamten bleibt der Fortschritt begrenzt, wobei Beamte den Mangel an konkreten Maßnahmen feststellen. Die USA haben die Angriffe auf den Iran nach 12 Tagen Bombardements unterbrochen, obwohl die Gründe unklar bleiben. Europäische Nationen äußern Frustration über die mangelnde Konsultation der Trump-Regierung vor den Luftangriffen und fühlen sich als strategische Partner ausgeschlossen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den US-Ansatz als aggressiv und einseitig und betont die Frustration der Europäer über die mangelnde Konsultation der Trump-Regierung und die wahrgenommene Respektlosigkeit gegenüber den Verbündeten.




