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Aldo Abram: "Seit August wird es sicherlich für mehrere Monate unter 2% liegen"
AR🏛️ PolitikMittevor 6 Std.

Aldo Abram: "Seit August wird es sicherlich für mehrere Monate unter 2% liegen"

Der Wirtschaftswissenschaftler Aldo Abram analysierte die Inflationsdaten für Juni und sagte voraus, dass die Inflationsrate unter 2% bleiben würde, was den Trend der Preisverlangsamung fortsetzt. Er stellte fest, dass private Messungen bereits Ergebnisse zeigen, die nahe an den Ergebnissen liegen, die vom Nationalen Institut für Statistik (INDEC) erwartet wurden, mit einem Wert von 1,8% für Juni. Abram hob die Bedeutung der Inflationsdaten von Buenos Aires hervor, die ebenfalls 1,8% zeigten und ihre Relevanz aufgrund der höheren Auswirkungen von Gebrauchs- und Transporttarifsteigerungen betonte. Er erwartete einen leichten saisonalen Anstieg im Juli, bestätigte aber, dass die Inflation ab August wahrscheinlich mehrere Monate unter 2% bleiben würde. In Bezug auf das Risikoprofil des Landes erkannte Abram verbesserte wirtschaftliche Grundlagen an, wies jedoch auf die fortgesetzte Vorsicht der Anleger aufgrund der Geschichte Argentiniens mit fiskalischer Instabilität und Hyperinflation hin.

Economist Aldo Abram predicted that inflation will remain below 2% for several months starting in August, according to a recent interview with Canal E. The latest inflation data for June has drawn renewed attention from financial markets. Abram noted that private measurements already show results very close to those expected by the National Institute of Statistics (INDEC). He stated that his measurement for June was 1.8%, which aligns with the anticipated official figure. This indicator aims to forecast the trend of the national price index ahead of its release. Abram highlighted the significance of the inflation rate in Buenos Aires, noting that it also came in at 1.8%. He emphasized that this local measure holds particular relevance because it reflects the impact of increases in utility and transportation tariffs more directly than the national average. These sectors often experience higher price changes, making the city's data a key barometer for overall economic conditions. Looking forward, Abram estimated that July might see a slight seasonal uptick, though he expects a continued downward trend. He suggested that while July could approach the 2% threshold, it is likely that inflation will fall below that level by August and stay there for several months. This projection comes amid ongoing efforts to stabilize prices and reduce the pace of cost increases. Regarding the country’s risk profile, Abram acknowledged improvements in economic fundamentals but pointed out that investors remain cautious due to Argentina’s history. He noted that although current indicators suggest better performance compared to many regional countries, the market continues to scrutinize past economic missteps. Argentina has faced multiple defaults by the public sector, repeated failures of the central bank, and periods of extreme hyperinflation. Other economists have offered different perspectives. Luis Secco, another economist, commented on the June inflation rate of 1.9%, which fell just below the 2% threshold. He viewed this as a positive sign for the country’s economic program, emphasizing that core inflation remained below the average, indicating a sustained decline in price growth. However, Secco cautioned against drawing definitive conclusions based on limited data, stressing that two or three data points are insufficient to establish a clear trend. He also warned about potential external factors, particularly the impact of rising fuel prices. While the government controls domestic oil production through YPF, Secco questioned whether it would be able to significantly lower fuel costs. Additionally, he highlighted concerns over service prices continuing to rise faster than goods, affecting household budgets. Services, he explained, are essential and unavoidable, making them a persistent challenge for consumers. Despite the optimism surrounding the recent inflation figures, both Abram and Secco urged caution. Abram stressed the need for patience as trends take time to solidify, while Secco recommended monitoring developments in July before making long-term projections. Some analysts have even speculated that July might show a small increase, though such a move would not necessarily signal a reversal of the broader downward trend. The debate over inflation underscores the complex interplay between internal economic policies and external pressures. As the country navigates these challenges, the focus remains on maintaining stability and ensuring that price reductions continue to benefit households. With further data coming in, the outlook for Argentina’s economy will depend on how well it manages both domestic and international variables.

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3 Berichte

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Aldo Abram: "Seit August wird es sicherlich für mehrere Monate unter 2% liegen"

Der Wirtschaftswissenschaftler Aldo Abram analysierte die Inflationsdaten für Juni und sagte voraus, dass die Inflationsrate unter 2% bleiben würde, was den Trend der Preisverlangsamung fortsetzt. Er stellte fest, dass private Messungen bereits Ergebnisse zeigen, die nahe an den Ergebnissen liegen, die vom Nationalen Institut für Statistik (INDEC) erwartet wurden, mit einem Wert von 1,8% für Juni. Abram hob die Bedeutung der Inflationsdaten von Buenos Aires hervor, die ebenfalls 1,8% zeigten und ihre Relevanz aufgrund der höheren Auswirkungen von Gebrauchs- und Transporttarifsteigerungen betonte. Er erwartete einen leichten saisonalen Anstieg im Juli, bestätigte aber, dass die Inflation ab August wahrscheinlich mehrere Monate unter 2% bleiben würde. In Bezug auf das Risikoprofil des Landes erkannte Abram verbesserte wirtschaftliche Grundlagen an, wies jedoch auf die fortgesetzte Vorsicht der Anleger aufgrund der Geschichte Argentiniens mit fiskalischer Instabilität und Hyperinflation hin.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Analyse der Inflationstrends und der wirtschaftlichen Indikatoren, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 75 · Objektivität 65): The article presents Aldo Abram's analysis of expected inflation rates based on private measurements and compares them to official data. It aligns with cross-source consensus on inflation trends but lacks specific numerical confirmation from official sources. The tone leans slightly towards optimism

Infobae logoInfobaeUnabhängigMitteFaktentreue 40Objektivität 30gestern
Heute ist die Inflationsrate für Juni bekannt: Welche Zahl erwarten die Experten?

Der Artikel berichtet, dass heute die Inflationsrate für Juni bekannt gegeben wird, und erwähnt, dass Spezialisten eine bestimmte Zahl erwarten, obwohl die genaue Zahl nicht angegeben wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen über die erwarteten Inflationsraten, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen, und konzentriert sich auf die Ankündigung und die Erwartungen der Experten, anstatt eine bestimmte politische Agenda oder Perspektive zu fördern.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 40 · Objektivität 30): This article is incomplete and lacks substantive content. It only mentions the title and does not provide any detailed information or analysis. As such, it cannot be assessed for factuality or objectivity beyond its minimal presence.

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Luis Secco über die Inflationsverlangsamung: "Zwei oder drei Daten markieren nie einen Trend"

Der Ökonom Luis Secco analysierte Argentiniens Juni-Inflationsrate, die bei 1,9% lag, knapp unter der 2%-Schwelle, und 16,8% im Jahr 2026 nach INDEC ansammelte. Er betrachtete dies als ein positives Zeichen für das Wirtschaftsprogramm und stellte fest, dass die Kerninflation unter dem Durchschnitt bleibt, was auf einen anhaltenden Abwärtstrend hinweist. Er warnte jedoch vor vorzeitigen Schlussfolgerungen und betonte, dass zwei oder drei Datenpunkte keinen Trend ergeben. Secco äußerte Besorgnis über die internationale Unsicherheit, insbesondere in Bezug auf die Treibstoffpreise und deren Auswirkungen auf die Inlandskosten, und betonte gleichzeitig die anhaltenden Preiserhöhungen für Dienstleistungen als Herausforderung für die Haushalte. Er erkannte eine mögliche Beschleunigung im Juli an, betonte aber die Notwendigkeit weiterer Daten, bevor endgültige Schlussfolgerungen gezogen werden können.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Einschätzung der Inflationsentwicklung dar, wobei sowohl positive Entwicklungen als auch Besorgniserregende Aspekte anerkannt werden, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.

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