Carlos Alcaraz sicherte sich seinen zweiten Sieg in Folge bei den US Open, nachdem er Roman Safiullin in der ersten Runde am 31. August 2026 besiegt hatte. Das Spiel fand im Arthur Ashe Stadium, dem größten Tennisstadion der Welt, statt und markierte einen weiteren Schritt in der laufenden Kampagne des spanischen Stars.
Safiullin zeigte sofort seine Markenzeichen durch eine Reihe von gut platzierten Diensten, die Alcaraz in defensive Positionen zwangen. In den frühen Stadien schien Alcaraz sich an das Tempo des Spiels anzupassen und verpasste gelegentlich Gelegenheiten aufgrund eines Mangels an Rhythmus. Er fand jedoch allmählich seinen Standpunkt und nutzte seine mächtigen Bodenstöße und strategische Platzierung, um die Kontrolle über die Punkte zu gewinnen. Ein bemerkenswerter Moment kam, als Alcaraz eine schwache Rückkehr von Safiullin nutzte und einen tiefen Cross-Court-Schuss schlug, der den Russen zum Rückzug zwang und schließlich zu einem entscheidenden Punkt führte.
Er benutzte häufig seine rechte Rückhand, um Winkel zu schaffen, was es Safiullin schwierig machte, seine Schüsse zu antizipieren. Es gab Momente, in denen Alcaraz den Fokus zu verlieren schien, insbesondere während längerer Rallyes, in denen er darum kämpfte, die Intensität zu halten, die erforderlich war, um die Punkte zu dominieren. Seine Erfahrung und Gelassenheit erlaubten ihm jedoch, sich schnell zu erholen, und verwandelte potenzielle Fehler oft in Gewinnchancen.
In der zweiten Partie zeigte Alcaraz weiterhin seine Vielseitigkeit. Er passte seine Strategie an, konzentrierte sich mehr auf seine Forehand und nutzte sie, um das Spiel zu diktieren. Diese Änderung des Ansatzes half ihm, Safiullins Service zu neutralisieren und die Kontrolle über die Rallye zu übernehmen. Alcaraz' Fähigkeit, seine Schusswahl zu variieren und den Ball im Spiel zu halten, ließ Safiullin raten, was ein entscheidender Faktor für das Ergebnis des Spiels wurde.
Obwohl Safiullin hart kämpfte, besonders im letzten Teil des Satzes, erwies sich Alcaraz' konsequente Ausführung und mentale Härte als zu viel zu überwinden. Alcaraz schloss das Match mit einer beherrschenden Leistung ab und demonstrierte, warum er einer der Top-Anwärter im Herren-Tennis bleibt.
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