Der Artikel berichtet über den ökologischen Zusammenbruch von Rentieren auf der Insel St. Matthew, Alaska. 1944 verlegte die US-Küstenwache 29 Rentiere auf die isolierte Insel als Nahrungsquelle für gestrandetes Personal. Nach dem Rückzug der Küstenwache wuchs die Rentierpopulation schnell auf über 6.000 aufgrund des Mangels an Raubtieren und reichlich Nahrung.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine historische ökologische Fallstudie ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen.


