Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Anlage von Orada Adriatic, einem Unternehmen für Fischzucht und -verarbeitung, wo sowohl im Abwassersystem als auch in der Luft um Abflussöffnungen in der Nähe der Anlage erhöhte Konzentrationen des gefährlichen Gases festgestellt wurden. Laut Željko Linšak, Direktor des Instituts für öffentliche Gesundheitserziehung des Primorsko-Goranska-Bezirks, wurden diese Ergebnisse sowohl vom Institut als auch von Mitarbeitern der Wasser- und Abwasserversorgungsgesellschaft (ViK) bestätigt.
Beide Einrichtungen haben der Wasserinspektion der Staatsinspektion der Republik Kroatien (DIRH) neue Berichte vorgelegt, aus denen hervorgeht, dass die gemessenen Werte die gesetzlichen Schwellenwerte überschritten haben.
Als Reaktion auf diese Bedenken führte die Wasserinspektion der Staatsinspektion eine Inspektion in der Fischverarbeitungsanlage durch. Während dieses Besuchs stellten die Inspektoren fest, dass Blockaden im Abwasserbehandlungspumpensystem die hohen Schwefeldioxidwerte verursachten. Diese Probleme wurden während der Inspektion angesprochen und Abwasserproben aus dem technologischen Prozess wurden gesammelt. Der Inspektionsprozess ist im Gange und weitere Maßnahmen werden auf der Grundlage der Ergebnisse der Abwasseranalyse ergriffen, so Beamte der Inspektion.
Am Donnerstag wurde in der Nähe der Orada Adriatic-Anlage keine Konzentration von Schwefeldioxid über der zulässigen Grenze von 5 Teilen pro Million (ppm) registriert, und es besteht derzeit keine Gefahr für die menschliche Gesundheit, wie gestern von ViK bestätigt wurde. Das Wasserversorgungs- und Abwasserunternehmen hat eine förmliche Beschwerde über die Ableitung von Abwasser aus der Produktionsanlage von Orada Adriatic in das öffentliche Abwassersystem eingereicht. Das Unternehmen hat jedoch nicht die Befugnis, solche Ableitungen zu verbieten, die in die Zuständigkeit von Inspektionsstellen fallen.
Das Unternehmen setzt seine täglichen Überwachungsbemühungen fort und führt in den Morgen- und Nachmittagsstunden Messungen über das gesamte Entwässerungsnetz in der Region durch. Der Vorfall hat wieder Bedenken hinsichtlich der Umweltsicherheit und der Unternehmensverantwortung geweckt, insbesondere angesichts des tragischen Todes eines Arbeiters vor fast zwei Jahren. Die aktuelle Untersuchung zielt darauf ab, festzustellen, ob die erhöhten Schwefeldioxidwerte auf eine Blockade in der Abwasserbehandlungspumpe bei Orada Adriatic zurückzuführen sind oder ob das Gas aus einer anderen Quelle stammt. Im Laufe der Untersuchung werden die Behörden voraussichtlich detailliertere Informationen über die Ursachen und möglichen Folgen des Vorfalls bereitstellen.
Das Ergebnis dieser Untersuchung könnte zu strengeren Vorschriften oder Durchsetzungsmaßnahmen gegen das Unternehmen führen, abhängig von den Ergebnissen.
1 Berichte
Novi listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 4 Tagen Die Schwefeldioxid-Werte liegen wieder über der Norm.In der Nähe der Firma Orada Adriatic in Kukuljanovu hat die Polizei erneut Ermittlungen eingeleitet, nachdem unzulässige Konzentrationen von Wasser in den Kanalisationsträgern in der Luft gemessen wurden. Dies ist ein weiteres Problem, das sich in der nördlichen Hälfte Kroatiens ereignete, wo zuvor eine Radno wegen der Lage der Wasserversorgung in den Gasen aufgetreten war.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Artikel präsentieren objektive Informationen über technische Probleme und Strategien im Zusammenhang mit Gesundheitsrisiken, ohne klare politische Agenda oder ausländische Perspektiven.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article provides specific details about sulfur dioxide levels being above permissible limits near Orada Adriatic's facility, mentions police investigations, and quotes officials from NZJZ and ViK. It references prior incidents and ongoing inspections. However, some specifics like exact measureme
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