Annette und Kevin Maxwell erzählen von ihrer Erfahrung, ihren schwer autistischen Sohn Jonah in die St. Christopher's zu schicken, eine Schule für Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen und Behinderungen, die später aufgrund von Vorwürfen des Kindesmissbrauchs geschlossen wurde. Anfangs war Jonah in der Einrichtung erfolgreich, aber nachdem die Schule 2016 von der Aurora Group übernommen wurde, entstanden Bedenken hinsichtlich rückläufiger Pflegestandards, einschließlich schlechter Lebensmittelqualität und potenzieller Kürzungen bei wesentlichen Dienstleistungen. Trotz dieser Bedenken beruhigte das Management sie wiederholt. Bis 2019 schloss Ofsted die Schule nach schwerwiegenden Vorwürfen der Kindesmisshandlung und zwang schutzbedürftige Kinder, abrupf umzuziehen. Obwohl eine zweijährige polizeiliche Untersuchung keine strafrechtlichen Anklagen ergab, erfuhren die Maxwells, dass Jonah angeblich körperlich missbraucht worden war, einschließlich der Tatsache, dass er gezwungen wurde, mehrmals während der Nacht aufzuwachen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel wird eine ausgewogene Darstellung der Erfahrungen der Familie, der Veränderungen in der Geschäftsführung und der anschließenden Ermittlungen vorgestellt, ohne offen eine Seite zu begünstigen.






