Dr. Dele Alake, der Minister für Entwicklung fester Mineralien in Nigeria, wurde von einigen Publikationen beschuldigt, chinesische Investoren gegenüber westlichen Unternehmen bevorzugt zu haben. Als Reaktion darauf wies sein Sonderberater Kehinde Bamigbetan diese Behauptungen zurück und nannte sie falsch und Teil einer Desinformationskampagne. Die Anschuldigungen folgten der Rücknahme der Bergbaulizenzen für Basin Mining Limited, einer mutmaßlichen nigerianischen Tochtergesellschaft der australisch-britischen Firma Jupiter, aufgrund unbezahlter gesetzlicher Gebühren. Bamigbetan erklärte, dass die Rücknahme rechtmäßig war und Jupiter versuchte, das Ministerium über rechtliche Kanäle unter Druck zu setzen. Er betonte, dass Alake sich mit Investoren weltweit, einschließlich in Europa, Amerika und Australien, auseinandersetzt und betonte, dass Nigerias Offenheit für ausländische Investitionen im Bergbau auf die 1990er Jahre zurückgeht. Bamigbetan wies auch darauf hin, dass Alakes lokale Politik darauf abzielt, Nigeria durch Mineralverarbeitung, die einige chinesische Unternehmen übernommen haben, zu fördern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Anschuldigungen gegen Alake als auch die Widerlegung durch seinen Mitarbeiter dar und bietet eine ausgewogene Darstellung der Kontroverse.






