Eine Fähre mit 267 Passagieren an Bord wurde vor der Küste Nordzyperns versenkt, was mindestens sieben Todesopfer und 23 vermisste Personen zur Folge hatte. Das Schiff, das von Girne nach Tasucu aufbrach, erlitt den Unfall in der ersten Stunde des Nachmittags. Die Behörden berichteten, dass die Wetterbedingungen nicht ungünstig waren, obwohl Zeugen sagten, dass einige Passagiere ins Meer gesprungen seien, als das Schiff zu Wasser kam. Der Präsident der Türkischen Republik Nordzypern, Tufan Erhürman, kündigte die erste Bilanz an, während der Premierminister Ünal Üstel den Vorfall als Folge der aufeinanderfolgenden Wellen beschrieb, die das Schiff betroffen hatten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung einer Seeschifffahrtskatastrophe ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen dar.




