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KI im Geschäftsleben: "Wie können wir die Dinge jetzt ganz anders machen?"
NZ🏛️ PolitikMittevor 4 Std.

KI im Geschäftsleben: "Wie können wir die Dinge jetzt ganz anders machen?"

Eine Umfrage von Datacom, einer Technologieberatung, zeigt, dass 91% der neuseeländischen Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern künstliche Intelligenz (KI) nutzen, aber nur 4% nutzen sie zur grundlegenden Umwandlung ihrer Kerngeschäfte. Die Studie hebt die Besorgnis unter den Führungskräften hinsichtlich des Mangels an notwendigen Fähigkeiten und der Angst vor einer Verlagerung von Arbeitsplätzen als Hindernisse für eine tiefere KI-Integration hervor. Laut Lou Compagnone, AI-Direktor von Datacom, übernehmen viele Organisationen KI ohne strategische Planung für ihre Auswirkungen auf die Belegschaft und Prozesse. Fast zwei Drittel der Befragten unterstützten die Einführung einer spezifischen KI-Gesetzgebung in Neuseeland und 74% befürworteten die Einrichtung einer Aufsichtsbehörde ähnlich wie Australiens KI-Büro, um die Standardisierung zu überwachen. Compagnone betonte die Notwendigkeit von spezialisierten Fachkräften und KI-Führung innerhalb von Organisationen und stellte fest, dass derzeit nur 22% der neuseeländischen Unternehmen solche Rollen haben, verglichen mit 42% in Australien.

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RNZ (Radio New Zealand) logoRNZ (Radio New Zealand)Staatlich / öffentlichMittevor 4 Std.
KI im Geschäftsleben: "Wie können wir die Dinge jetzt ganz anders machen?"

Eine Umfrage von Datacom, einer Technologieberatung, zeigt, dass 91% der neuseeländischen Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern künstliche Intelligenz (KI) nutzen, aber nur 4% nutzen sie zur grundlegenden Umwandlung ihrer Kerngeschäfte. Die Studie hebt die Besorgnis unter den Führungskräften hinsichtlich des Mangels an notwendigen Fähigkeiten und der Angst vor einer Verlagerung von Arbeitsplätzen als Hindernisse für eine tiefere KI-Integration hervor. Laut Lou Compagnone, AI-Direktor von Datacom, übernehmen viele Organisationen KI ohne strategische Planung für ihre Auswirkungen auf die Belegschaft und Prozesse. Fast zwei Drittel der Befragten unterstützten die Einführung einer spezifischen KI-Gesetzgebung in Neuseeland und 74% befürworteten die Einrichtung einer Aufsichtsbehörde ähnlich wie Australiens KI-Büro, um die Standardisierung zu überwachen. Compagnone betonte die Notwendigkeit von spezialisierten Fachkräften und KI-Führung innerhalb von Organisationen und stellte fest, dass derzeit nur 22% der neuseeländischen Unternehmen solche Rollen haben, verglichen mit 42% in Australien.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage zur Einführung von KI in neuseeländischen Unternehmen und hebt Herausforderungen wie Qualifikationslücken und Angst vor Arbeitsplatzverlust hervor.

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