Hind al-Sheikh, Generaldirektorin der Allgemeinen Verwaltung für die Lizenzierung und den Umgang mit gefährlichen Tieren im ägyptischen Landwirtschaftsministerium, wies Behauptungen zurück, dass es in Ägypten "50 Millionen Hunde" gebe und nannte sie Fehlinformationen. Sie argumentierte, dass Haushunde eine Schutzrolle spielen, indem sie Verbrechen und schädliche Wildtiere abschrecken und seit der Antike Teil der ägyptischen Gesellschaft sind. Sheikh hob die Umsetzung eines einheitlichen nationalen Plans durch das Ministerium zur Bewältigung streunender Tiere durch langfristige, wissenschaftliche Methoden wie Impfung, Sterilisation und kontrollierte Freilassung hervor. Sie betonte, dass das Problem umfassende Strategien statt schneller Lösungen erfordert und dass das Ministerium mit mehreren Behörden zusammenarbeitet, um nachhaltige Lösungen zu gewährleisten und gleichzeitig die Sicherheit der Bürger zu priorisieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema die Regierungspolitik und die öffentliche Verwaltung betrifft, stellt der Artikel die Haltung des Ministeriums dar, ohne offen eine bestimmte ideologische Agenda zu fördern.






