Nach Angaben der Trump-Regierung plant die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) den Kauf von 6.000 Paaren Elektroschockhandschuhen zu einem Preis von rund 17 Millionen US-Dollar. Diese Handschuhe, die bei Berührung einen Elektroschock erzeugen, sind für den Einsatz in "außergewöhnlichen Umständen" wie Verhaftungen, den Transport von Inhaftierten und die Reaktion auf Störungen in Haftanstalten vorgesehen. Die Entscheidung hat Kritik von Menschenrechtsorganisationen und Mitgliedern der Demokratischen Partei ausgelöst, die befürchten, dass die Handschuhe von ICE-Agenten missbraucht werden könnten, die bereits unter Trumps Einwanderungspolitik wegen aggressiver Durchsetzungsstrategien kritisiert wurden.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert den Erwerb von Elektroschockhandschuhen durch ICE als eine Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit im Rahmen der Einwanderungspolitik von Trump und betont den Fokus der Regierung auf die Erhöhung der Sicherheit durch strengere Durchsetzung.



