Nach den erfolgreichen Studentenprotesten am Jantar Mantar in Neu-Delhi hat die Samyukt Kisan Morcha (SKM), eine Dachorganisation, die verschiedene Bauerngruppen vertritt, Pläne angekündigt, die Proteste am 26. November in ganz Indien, einschließlich Delhi, wieder aufzunehmen. Diese Proteste werden an 100 Orten in ganz Indien stattfinden. SKM zielt darauf ab, mehrere Forderungen wie eine gesetzliche Garantie für den Mindeststützpreis (MSP) für Bauern, die Aufhebung aller Freihandelsabkommen (FTA), einschließlich der laufenden FTA-Verhandlungen zwischen Indien und den USA, umfassende Kreditabschreibungen für die Schuldenerleichterung im ländlichen Raum, die Abschaffung von vier Arbeitscodes, einen Mindestlohn von 31.000 Rs für Arbeiter, die Wiederbelebung des bisherigen ländlichen Beschäftigungsgarantieprogramms und die Abschaffung von vorgeschlagenen Gesetzen wie der Elektrizitätsprivatisierung Bill 2025, Seed Bill 5 und der National Food Security Act (NFSA) Amendment Bill. Die Gruppe betonte, dass die Proteste fortgesetzt werden, bis alle sieben Forderungen erfüllt sind.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Proteste als eine Fortsetzung der Bewegung gegen die Agrargesetze von fünf Jahren zuvor, die eine bedeutende linke politische Kampagne war.




