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Nach einem schockierenden Quartal besteht IBM darauf, dass KI den Mainframe nicht tötet
United States🏛️ PolitikMittevor 11 Std.

Nach einem schockierenden Quartal besteht IBM darauf, dass KI den Mainframe nicht tötet

IBM berichtete über seine Gewinne im zweiten Quartal, die deutlich unter den Erwartungen der Wall Street fielen und den größten Aktienrückgang in einem einzigen Tag aller Zeiten markierten. Trotz der Generierung von 17,2 Milliarden US-Dollar Umsatz und 9,9 Milliarden US-Dollar Bruttogewinn verzeichnete das Mainframe-Geschäft des Unternehmens einen Rückgang von 42%, was sich auf die Gesamtleistung auswirkte. CEO Arvind Krishna führte den Rückgang auf Kunden zurück, die sich aufgrund der steigenden Komponentenkosten aufgrund des KI-Booms für alternative Hardware entschieden haben.

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TechCrunch logoTechCrunchUnabhängigMittevor 11 Std.
Nach einem schockierenden Quartal besteht IBM darauf, dass KI den Mainframe nicht tötet

IBM berichtete über seine Gewinne im zweiten Quartal, die deutlich unter den Erwartungen der Wall Street fielen und den größten Aktienrückgang in einem einzigen Tag aller Zeiten markierten. Trotz der Generierung von 17,2 Milliarden US-Dollar Umsatz und 9,9 Milliarden US-Dollar Bruttogewinn verzeichnete das Mainframe-Geschäft des Unternehmens einen Rückgang von 42%, was sich auf die Gesamtleistung auswirkte. CEO Arvind Krishna führte den Rückgang auf Kunden zurück, die sich aufgrund der steigenden Komponentenkosten aufgrund des KI-Booms für alternative Hardware entschieden haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die finanziellen Kämpfe von IBM, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen.

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