Nach den tödlichen Fluten in Nepal und Tibet, bei denen über 900 Menschen ums Leben kamen, schlug der spirituelle Führer Sadhguru Jaggi Vasudev die Schaffung eines fünf-Nationen-Himalaya-Boards vor, das aus Indien, China, Pakistan, Nepal und Bhutan besteht, um die Katastrophenkoordination in der Region zu verbessern. Bei einer Solidaritätsveranstaltung in Kathmandu betonte Sadhguru die Notwendigkeit einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um den Himalaya als ein einheitliches Ökosystem zu behandeln, anstatt isolierte nationale Gebiete. Er versprach auch finanzielle Unterstützung für die Katastrophenhilfe in Nepal und kritisierte, die Fluten auf mystische Ursachen zurückzuführen und forderte einen Fokus auf greifbare Lösungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Sadhgurus Aufruf zur internationalen Zusammenarbeit bei der Katastrophenbewältigung, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.




