Eine Gruppe von 50 afghanischen Migranten, darunter 12 jungen Männern und Jungen im Alter von 13 Jahren, berichteten, von türkischen Grenzschutzbeamten geschlagen, nackt ausgezogen und im Schnee zurückgelassen worden zu sein, als sie im Januar versuchten, nach Europa zu gelangen. Die Migranten behaupteten, mindestens 20 Menschen seien an Unterkühlung gestorben, während andere schwere Verletzungen erlitten hätten, die eine Amputation erforderten. Ein Mann, Shahsawar, beschrieb, dass beide Arme und Beine abgeschnitten wurden und nach dem Angriff nicht sprechen konnte. Die türkischen Behörden haben sich nicht direkt mit den Vorwürfen befasst, sondern erklärten, dass die Grenzstreitkräfte die nationalen und internationalen Gesetze einhalten und den irregulären Migranten die notwendige Hilfe leisten.
Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel werden die Handlungen der türkischen Grenzschutzbeamten als übermäßige Gewalt und Menschenrechtsverletzungen dargestellt, wobei das Leiden der Migranten und die fehlende Rechenschaftspflicht der türkischen Behörden hervorgehoben werden.






