Der Artikel diskutiert die Kulturpolitik der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) und konzentriert sich auf ihre Kampagne gegen modernistische Kunstbewegungen wie das Bauhaus. Er beschreibt die Vorgehensweise der AfD als eine Wiederbelebung nationalistischer Gefühle unter dem Deckmantel des "deutschen Denkens" (#deutschdenken), wobei Parallelen zwischen der aktuellen Rhetorik und der historischen Propaganda der Nazi-Ära gezogen werden. Der Artikel kritisiert die Strategie der AfD, polemische Slogans und populistische Themen zu verwenden, um Zugkraft zu gewinnen, während gleichzeitig der Wert moderner Architektur und Kunst abgelehnt wird. Der Autor schlägt vor, dass diese ideologische Haltung einen breiteren Versuch widerspiegelt, die nationale Identität durch Antimodernismus neu zu definieren und vergangene Versuche zur kulturellen Kontrolle zu wiederholen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Kulturpolitik der AfD als reaktionär und ideologisch motiviert und verwendet eine Sprache, die eine vorsätzliche Ausrichtung auf extremistische historische Erzählungen impliziert.




