ON
← Zurück zum Feed
Der Schauspieler Rebel Wilson hat seine Kollegin in sozialen Medien nicht diffamiert, so das australische Gericht.
PH🏛️ PolitikMittevor 7 Std.

Der Schauspieler Rebel Wilson hat seine Kollegin in sozialen Medien nicht diffamiert, so das australische Gericht.

Ein australisches Gericht entschied, dass Schauspielerin Rebel Wilson ihre Kollegin Charlotte MacInnes nicht durch Social-Media-Posts diffamierte. Der Fall betraf Behauptungen, dass Wilson's Posts, die auf einen Vorfall verwiesen, in dem MacInnes und ein Produzent zusammen am Bondi Beach schwammen, diffamierend oder vertraulich verletzt waren. Richterin Elizabeth Raper kam zu dem Schluss, dass die Posts nicht diffamierend waren und dass MacInnes nicht gezeigt hat, dass sie ernsthaften Reputationsschaden verursacht haben. Wilson, bekannt für Rollen in 'Bridesmaids' und 'Pitch Perfect', äußerte sich nach dem Urteil erleichtert. MacInnes und ihr Rechtsteam äußerten sich nicht öffentlich. Dies folgt auf Wilsons Sieg in einem Verleumdungsfall gegen einen Zeitschriftenverleger.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

1 Berichte

Rappler logoRapplerUnabhängigMittevor 7 Std.
Der Schauspieler Rebel Wilson hat seine Kollegin in sozialen Medien nicht diffamiert, so das australische Gericht.

Ein australisches Gericht entschied, dass Schauspielerin Rebel Wilson ihre Kollegin Charlotte MacInnes nicht durch Social-Media-Posts diffamierte. Der Fall betraf Behauptungen, dass Wilson's Posts, die auf einen Vorfall verwiesen, in dem MacInnes und ein Produzent zusammen am Bondi Beach schwammen, diffamierend oder vertraulich verletzt waren. Richterin Elizabeth Raper kam zu dem Schluss, dass die Posts nicht diffamierend waren und dass MacInnes nicht gezeigt hat, dass sie ernsthaften Reputationsschaden verursacht haben. Wilson, bekannt für Rollen in 'Bridesmaids' und 'Pitch Perfect', äußerte sich nach dem Urteil erleichtert. MacInnes und ihr Rechtsteam äußerten sich nicht öffentlich. Dies folgt auf Wilsons Sieg in einem Verleumdungsfall gegen einen Zeitschriftenverleger.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung des Gerichtshofs, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen. Er berichtet über das Ergebnis eines Rechtsstreits über persönliches Verhalten und Verleumdung und konzentriert sich auf die gerichtlichen Feststellungen, anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen