Ein australisches Gericht entschied, dass Schauspielerin Rebel Wilson ihre Kollegin Charlotte MacInnes nicht durch Social-Media-Posts diffamierte. Der Fall betraf Behauptungen, dass Wilson's Posts, die auf einen Vorfall verwiesen, in dem MacInnes und ein Produzent zusammen am Bondi Beach schwammen, diffamierend oder vertraulich verletzt waren. Richterin Elizabeth Raper kam zu dem Schluss, dass die Posts nicht diffamierend waren und dass MacInnes nicht gezeigt hat, dass sie ernsthaften Reputationsschaden verursacht haben. Wilson, bekannt für Rollen in 'Bridesmaids' und 'Pitch Perfect', äußerte sich nach dem Urteil erleichtert. MacInnes und ihr Rechtsteam äußerten sich nicht öffentlich. Dies folgt auf Wilsons Sieg in einem Verleumdungsfall gegen einen Zeitschriftenverleger.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Entscheidung des Gerichtshofs, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen. Er berichtet über das Ergebnis eines Rechtsstreits über persönliches Verhalten und Verleumdung und konzentriert sich auf die gerichtlichen Feststellungen, anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.





