Aktivisten aus Uganda und Kenia haben Kenia beschuldigt, eine Rolle bei der Verschlechterung des Zustands des ugandischen Oppositionsführers Kizza Besigye zu spielen, der wegen Hochverrats angeklagt ist. Besigye, ein ehemaliger Arzt von Präsident Yoweri Museveni, wurde im November 2024 in Kenia entführt und später nach Uganda überführt. Die Aktivisten behaupten, dass die Beteiligung Kenias gegen das Auslieferungsgesetz verstoßen habe, indem sie die rechtlichen Verfahren umgangen haben. Sie fordern eine unabhängige Untersuchung der Umstände rund um die Inhaftierung von Besigye und fordern seine Freilassung.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Handlungen Kenias als rechtswidrig und politisch motiviert und betont die Forderungen der Aktivisten nach Rechenschaftspflicht und Gerechtigkeit.

