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Abschiebungen nach Afghanistan bald nicht nur für Straftäter?
Germany🏛️ PolitikMittevor 6 Std.

Abschiebungen nach Afghanistan bald nicht nur für Straftäter?

Der Artikel berichtet über die Pläne Deutschlands zur Ausweitung der Asyl-Deportationen nach Afghanistan über nur verurteilte Kriminelle hinaus. Seit dem Regierungswechsel wurden 173 Männer abgeschoben, und Vorbereitungen laufen, um nicht-kriminelle afghanische Staatsangehörige einzubeziehen. Das hessische Innenministerium wurde angewiesen, über mehr Personen zur Abschiebung zu berichten, und Amnesty International behauptet, dass mindestens sechs nicht-kriminelle afghanische Staatsbürger derzeit in Haft sind und auf die Abschiebung warten. Während die Bundespolizei die Einschränkungen aufgehoben hat, bleibt die genaue Anzahl der Deportierten unbestätigt. Diplomatische Bemühungen Afghanistans, zusätzliche konsularische Beamte zu ernennen, haben noch keine Ergebnisse gebracht, und nur zwei Taliban-Vertreter sind derzeit in Deutschland anwesend. Trotz dieser diplomatischen Schritte erkennt die deutsche Regierung die Taliban immer noch nicht als legitim an. Das BAMF schätzt, dass rund 15.300 afghanische Staatsangehörige aufgrund von vorübergehendem Schutz wie Gesundheits- oder Bildungsgründen abgeschoben werden.

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10 Berichte

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 6 Tagen
Abschiebungen nach Afghanistan bald nicht nur für Straftäter?

Der Artikel berichtet über die Pläne Deutschlands zur Ausweitung der Asyl-Deportationen nach Afghanistan über nur verurteilte Kriminelle hinaus. Seit dem Regierungswechsel wurden 173 Männer abgeschoben, und Vorbereitungen laufen, um nicht-kriminelle afghanische Staatsangehörige einzubeziehen. Das hessische Innenministerium wurde angewiesen, über mehr Personen zur Abschiebung zu berichten, und Amnesty International behauptet, dass mindestens sechs nicht-kriminelle afghanische Staatsbürger derzeit in Haft sind und auf die Abschiebung warten. Während die Bundespolizei die Einschränkungen aufgehoben hat, bleibt die genaue Anzahl der Deportierten unbestätigt. Diplomatische Bemühungen Afghanistans, zusätzliche konsularische Beamte zu ernennen, haben noch keine Ergebnisse gebracht, und nur zwei Taliban-Vertreter sind derzeit in Deutschland anwesend. Trotz dieser diplomatischen Schritte erkennt die deutsche Regierung die Taliban immer noch nicht als legitim an. Das BAMF schätzt, dass rund 15.300 afghanische Staatsangehörige aufgrund von vorübergehendem Schutz wie Gesundheits- oder Bildungsgründen abgeschoben werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven: Die Union befürwortet die Ausweitung der Abschiebungen als notwendig für die Aufrechterhaltung der Ordnung, während die Grünen sich entschieden dagegen aussprechen, sie als unverantwortlich bezeichnen und Menschenrechtsbedenken hervorheben.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific numbers (173 men deported, six non-criminal Afghans in deportation custody) and quotes official sources like the Hessian Interior Ministry and the Foreign Office. While it acknowledges that some details lack official confirmation, the information aligns with cross-sourc

Warum Objektivität (80): The article maintains a relatively neutral tone, presenting facts without overt bias. It includes perspectives from Amnesty International and mentions the German government’s official stance on not recognizing the Taliban as legitimate. However, it uses phrases like 'Horror reports' when describing

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 75Objektivität 70vor 5 Tagen
Verfassungsgericht kippt pauschalen Aufnahmestopp für Afghanen

Im Dezember 2025 widerrief die deutsche Bundesregierung die Asylverpflichtungen für viele Afghanen, denen aufgrund von Drohungen der Taliban zuvor Schutz gewährt worden war. Diese Entscheidung betraf Personen wie lokale Arbeiter, Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Rechtsanwälte, die nach der Taliban-Übernahme im Jahr 2021 gefährdet waren. Über 36.000 Menschen waren im Rahmen dieser Programme aufgenommen worden, aber die Regierung unter Kanzler Friedrich Merz suspendierte sie im Mai 2025. Etwa 400 Afghanen warten noch auf die Aufnahme und befinden sich in schwierigen Bedingungen in Pakistan. Eine von ihnen, eine afghanische Frauenrechtsaktivistin und Mutter von zwei Minderjährigen, reichte eine von Interessengruppen unterstützte Verfassungsbeschwerde ein. Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass die allgemeine Aufhebung rechtswidrig war und nicht eine allgemeine Rücknahme der Aufnahmeversprechen erforderte, sondern individuelle Beurteilungen erforderte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt das Urteil des Gerichtshofs neutral dar und betont die rechtliche Begründung der Entscheidung, ohne offen die Regierung oder die Kläger zu begünstigen.

Warum Faktentreue (75): The article gives a general overview of the court's decision but lacks specific details about the individual case, such as the timeline and the involvement of GIZ. It correctly states the court's stance against the blanket withdrawal of admission promises but misses some important contextual details

Warum Objektivität (70): The article presents the information in a somewhat biased manner, focusing more on the implications of the court's decision rather than providing a balanced view of the proceedings and arguments presented.

Deutsche Welle (Deutsch) logoDeutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichProgressivvor 6 Std.
Deutschland schiebt erstmalig Afghanen ohne Vorstrafen ab

Deutschland hat zum ersten Mal seit der Machtübernahme der Taliban einen afghanischen Staatsbürger ohne Strafregister abgeschoben, was eine umstrittene Verschiebung in der Migrationspolitik bedeutet. Die Abschiebung erfolgte während eines Fluges der Freebird Airlines vom Flughafen Leipzig/Halle nach Kabul, was zu starken Protesten von 260 Demonstranten führte, die sich einer anti-rassistischen Koalition anschlossen. Aktivisten kritisierten die Regierung für die angebliche Unterstützung der Taliban durch diplomatische Abkommen und verknüpften dies mit erhöhten Abschiebungen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Abschiebung als Teil einer umfassenderen politischen Strategie dargestellt, wobei die Kritik an der Verbundenheit der Regierung mit den Taliban hervorgehoben und die Politik als Abweichung von früheren Verpflichtungen dargestellt wird.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigKonservativgestern
Abschiebeflug nach Afghanistan: Jetzt trifft es auch die Nichtstraftäter

Deutschland hat 31 Personen nach Afghanistan deportiert, darunter die erste Person ohne Vorstrafen seit der Machtübernahme der Taliban. Die Deportation erfolgte über einen Charterflug vom Flughafen Leipzig/Halle, wobei Berichte darauf hindeuten, dass die meisten der Deportierten schwere Kriminelle waren, obwohl eine Person keine strafrechtlichen Verurteilungen hatte. Dies ist die sechste Massendeportation Deutschlands unter der derzeitigen Koalitionsregierung, die durch eine Vereinbarung mit dem Taliban-Regime erleichtert wurde, die Anfang 2026 erzielt wurde. Der Deal erlaubt bis zu drei solcher Flüge pro Monat. Demonstrationen gegen diese Deportationen fanden am Flughafen statt, wobei Kritiker die Aktion als "Tabusverletzung" bezeichneten. Die Bundesregierung erklärte, dass bestehende Deportationskriterien - wie männlich, erwachsen, alleinstehend und gesetzlich verpflichtet zu sein - unverändert bleiben, aber die Politik umfasst jetzt nur noch mehr Menschen, die Kriminelle und Bedrohungen übersteigen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Abschiebung nichtkrimineller Personen als einen notwendigen Schritt im Rahmen der Regierungspolitik, verweist auf das Koalitionsvertrag und betont die Rechtsgrundlage für die Maßnahme.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMittegestern
Deutschland schiebt erneut Menschen nach Afghanistan ab

Am 28. Juli 2026 deportierte Deutschland 31 Afghanen, hauptsächlich verurteilte Kriminelle, über einen Charterflug vom Flughafen Leipzig/Halle zurück nach Afghanistan. Innenminister Alexander Dobrindt erklärte, dass die meisten an schweren Verbrechen beteiligt waren, darunter Mord, Vergewaltigung und Gewalt. Eine Person, die nicht wegen eines Verbrechens verurteilt worden war, musste aufgrund fehlender Integrationsbemühungen oder der Teilnahme an Identitätserklärungsprozessen auswandern. Sachsens Innenminister Armin Schuster stellte fest, dass sich die bisherigen Deportationen auf schwere Straftäter konzentrierten, jetzt aber auf alle Kriminellen erstreckt werden. Dobrindt verteidigte die Aktion und betonte die fortgesetzte Einhaltung der Migrationspolitik und die Verpflichtung der afghanischen Regierung im Rahmen des Abkommens mit den Taliban, zurückgekehrte Bürger zu akzeptieren. Die Grünen kritisierten den Schritt und argumentierten, dass er das Taliban-Regime stärken riskiere, indem es ihnen ermögliche, Legitimität durch die Akzeptation von Deportierten zu behaupten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sowohl die Rechtfertigung der Regierung für die Abschiebung aufgrund rechtlicher Verpflichtungen und Sicherheitsbedenken als auch Kritik der Grünen, die Menschenrechtsfragen und mögliche Unterstützung für die Taliban hervorheben.

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigKonservativgestern
Afghanistan: Deutschland schiebt 30 Straftäter ab

Nach Angaben des Innenministers Alexander Dobrindt hat Deutschland die Abschiebungen nach Afghanistan wieder aufgenommen und 31 Personen, darunter "überwiegend schwere und schwere Straftäter", die an Mord, Vergewaltigung und Gewalt beteiligt waren, entsandt. Eine Person war kein verurteilter Verbrecher, musste aber trotzdem verlassen, weil sie anderswo Zuflucht suchte. Die Abschiebungen folgen einer direkten Vereinbarung mit den Taliban, die Ausweisungen ohne Vermittlerstaaten erlaubt. Kritiker argumentieren, dass dies über die Verbrecher hinausgeht, während regionale Regierungen wie Hessen und Sachsen planen, sich weiterhin auf die Abschiebung von Straftätern zu konzentrieren.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Deportationspolitik als notwendig und von der Regierung gerechtfertigt, betont die rechtlichen Verpflichtungen und die Sicherheitsbedenken, hebt die Zusammenarbeit mit den Taliban hervor und spielt die Kritik herunter, indem er Begriffe wie "zwingend ausreisepflichtig" (Zwangsabreise) verwendet und die

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒Mittegestern
Deutschland schiebt erstmals einen Afghanen ohne Vorstrafe ab

Deutschland hat eine afghanische Person, die keine Vorstrafen hat, abgeschoben, was den ersten solchen Fall im Rahmen der aktuellen Politik darstellt. Diese Aktion spiegelt die laufenden Bemühungen Deutschlands wider, Migration zu verwalten und Einwanderungsgesetze durchzusetzen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über ein bestimmtes Ereignis ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder Betonung. Er begünstigt nicht eine politische Perspektive gegenüber einer anderen, sondern berichtet lediglich über das Auftreten der ersten Abschiebung eines Afghanen ohne Vorstrafen.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒Progressivgestern
Sachsen: Abschiebeflug von Leipzig gestartet – Proteste gegen Rückführung - Video

Ein Deportationsflug aus Leipzig hat Sachsen verlassen, was zu Protesten gegen die Rückführung von Einzelpersonen führte. Demonstranten versammelten sich, um ihre Opposition gegen die Rückkehr von Migranten auszudrücken, und betonten Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte und der Integrationspolitik.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Protest gegen die Abschiebung als ein wichtiges Thema dargestellt, wobei die Sorge um die Menschenrechte und die Notwendigkeit einer humaneren Behandlung von Migranten hervorgehoben wird.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichProgressivgestern
Proteste gegen Abschiebeflug nach Afghanistan

Am 28. Juli 2026 protestierten rund 250 Menschen am Flughafen Leipzig/Halle gegen einen Deportationsflug nach Afghanistan und kritisierten die Zusammenarbeit der deutschen Bundesregierung mit den Taliban. Der Protest umfasste afghanische Bürger und wurde von einer großen Polizeipräsenz begleitet. Der Deportationsflug startete um 1:43 Uhr, mit unklaren Details über die Anzahl der Deportierten und ob nicht-kriminelle Personen beteiligt waren. Kritiker, darunter die Linkspartei-Politikerin Juliane Nagel, verurteilten die Praxis der gewaltsamen Rückführung von Menschen in ein Land unter Taliban-Herrschaft unter Berufung auf schlimme Menschenrechtsbedingungen. Sachsens Innenminister Armin Schuster unterstützte die erweiterte Deportationspolitik, die sowohl Kriminelle als auch diejenigen anvisiert, die die Integrationsanforderungen nicht erfüllen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Deportationspolitik als umstritten und hebt Kritik von linken Politikern wie Juliane Nagel hervor, die die Rückkehr von Personen in ein Land unter der Herrschaft der Taliban verurteilen.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivvor 6 Tagen
Kooperation mit Taliban: Ausweitung von Abschiebungen nach Afghanistan absehbar

Die deutsche Bundesregierung erwägt, die Abschiebungen nach Afghanistan auf Personen ohne Strafregister auszuweiten, was eine signifikante Verschiebung in der Einwanderungspolitik bedeutet. Berichte deuten darauf hin, dass derzeit mehrere nicht-kriminelle afghanische Asylsuchende unter Abschiebungsbefehlen festgehalten werden, wobei sechs Fälle landesweit bestätigt wurden. Das Bundesinnenministerium hat klargestellt, dass die geltenden Gesetze und Koalitionsvereinbarungen die Abschiebungen nicht nur auf Kriminelle beschränken, trotz anhaltender Berichte über Menschenrechtsverletzungen durch das Taliban-Regime seit ihrer Übernahme im Jahr 2021. Kritiker argumentieren, dass diese Politik die Zusammenarbeit mit den Taliban, gegen die Deutschland zuvor gekämpft hat, legitimiert und die Gefahr birgt, dass mehr Menschen in Gefahr geraten. Die Regierung hat Taliban-Diplomaten erlaubt, in Deutschland zu operieren, während sie monatliche Charterflüge für Abschiebungen vereinbart haben, was Bedenken über die Normalisierung des international verurteilten Regimes aufwirft.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ausweitung der Abschiebungen als eine gefährliche Normalisierung der Zusammenarbeit mit den Taliban und hebt ethische Bedenken und Menschenrechtsverletzungen hervor.

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