Origin Energy, Australiens größter Energie-Einzelhändler, gab zu, dass es vor drei Wochen vor der öffentlichen Offenlegung des Vorfalls vor einem Datenschutzverstoß gewarnt wurde, der etwa 900.000 Kunden betraf. Der Verstoß brachte möglicherweise sensible Informationen wie Namen, Adressen, Geburtsdaten, Kontaktdaten und teilweise Finanzdaten hervor. Während das Unternehmen erklärte, dass es bis zum 22. Juli den Verstoß nicht als glaubwürdige Bedrohung bestätigt hatte, räumte es später den unbefugten Zugriff auf historische Daten ein. CEO Frank Calabria entschuldigte sich und forderte die Kunden auf, vor potenziellen Betrügereien wachsam zu bleiben. Das Unternehmen hat keine Details darüber zur Verfügung gestellt, ob Mitarbeiter beteiligt waren, ob ein Lösegeld gefordert oder bezahlt wurde oder ob der Verstoß aktiv bleibt. Origin hat Gerüchte über einen Deal mit dem angeblichen Hacker geleugnet und betont, dass die Situation aktiv untersucht wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine Datenschutzverletzung eines Unternehmens, ohne offen die Aktionen des Unternehmens zu kritisieren oder zu loben.






