Am 23. Juli 2026 betraten etwa 1.300 israelische Siedler, unterstützt von israelischen Streitkräften, die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem. Der Vorfall ereignete sich am Tisha B'Av, einem Tag, an dem Juden an die Zerstörung ihrer Tempel und das anschließende Exil erinnern.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Aktionen der israelischen Siedler und Militärs als eine gerechtfertigte Durchsetzung der Kontrolle über einen historisch bedeutenden Ort und betont die religiöse Bedeutung des Tages und die Anwesenheit der israelischen Behörden.


