Das Basler Gebäudewartungsunternehmen Zweipack hat aufgrund einer Hitzewelle die tägliche Arbeitszeit von 8,4 auf 6 Stunden reduziert, wenn die Temperaturen 30 Grad Celsius überschreiten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Mitarbeiter vor Erschöpfung und Krankheiten durch extreme Hitze zu schützen. Der Manager des Unternehmens, Mischa Blattner, erklärte, dass die Arbeit während des heißesten Teils des Tages weder für die Mitarbeiter noch für das Unternehmen von Vorteil ist. Mitarbeiter, die im Freien arbeiten, wie z. B. im Gartenbau, im technischen Dienst oder in der Reinigung, sind besonders von den hohen Temperaturen betroffen. Trotz kürzerer Arbeitstage erhalten die Mitarbeiter ihr volles Gehalt, wobei die verlorenen Stunden von dem Unternehmen entschädigt werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Situation und konzentriert sich auf die praktischen Maßnahmen, die ein privates Unternehmen ergreift, um das Wohlergehen der Mitarbeiter während einer Hitzewelle zu gewährleisten.





