Der Trainer von Geelong, Chris Scott, hat wiederholt, dass es keine Negativität in der Spielgruppe gegeben hat, nachdem Jake Kolodjashnij sich als die zentrale Figur in der anhaltenden Gehirnerschütterungskrise des Klubs identifiziert hat. Kolodjashnij, der am Ende der Saison ein Free Agent werden soll, wurde für die kommenden Spiele des Klubs gegen North Melbourne ausgeschlossen.
Derzeit führt Geelong die VFL-Leiter an und wird erwartet, das Finale zu erreichen, was Kolodjashnij zusätzliche Möglichkeiten bieten könnte, sich für einen potenziellen neuen Vertrag einzusetzen. Scott lehnte es ab, sich zu den Einzelheiten der internen Diskussionen über die Situation im Kardinia Park zu äußern. Er betonte, dass Kolodjashnij sowohl von Teamkollegen als auch vom Club Unterstützung erhalten hat.
Kolodjashnij, der während der Saison 2024 Gehirnerschütterungen erlitt, unterzeichnete einen Zweijahresvertrag, der bis Ende 2026 verlängert wurde. Statt eine klare Lösung zu erhalten, als er 2024 vom AFL-Gehirnerschütterungsgremium konfrontiert wurde, befand er sich in einem Zustand der Unsicherheit bezüglich seiner Zukunft im Spiel. Sein Zwillingsbruder Kade, der für die Gold Coast und Melbourne spielte, musste 2020 aufgrund ähnlicher Probleme früh in Rente gehen.
Andere AFL-Spieler, darunter der ehemalige Melbourne-Star Angus Brayshaw, der Champion West Coast-Verteidiger Jeremy McGovern und der ehemalige Nummer eins im Draft Paddy McCartin, mussten aufgrund wiederholter Gehirnerschütterungen vorzeitig aus dem Sport aussteigen. Geelong wartet nun auf weitere Klarstellungen, nachdem er gebeten wurde, seinen Umgang mit einer zuvor nicht offenbarten Gehirnerschütterungsvereinbarung mit Kolodjashnij zu erklären. Die AFL hat einen unabhängigen Rechtsberater beauftragt, die Angelegenheit zu beurteilen, obwohl erwartet wurde, dass die Liga ihre Untersuchung früher in der Woche abschließen würde. Die Ergebnisse werden voraussichtlich Anfang der nächsten Woche veröffentlicht.
Die AFL-Kommission hat die AFL-Verteidiger in einem Streit mit dem Melbourne-Stürmer Jacob van Rooyen verurteilt. Van Rooyen versuchte, eine Aliir-Marke zu vermasseln, schlug aber das Timing falsch und schlug den Power-Verteidiger mit einem schwingen Arm.
Trotz der Niederlage sicherte sich Melbourne einen dominierenden Sieg über Port Adelaide und behielt ihre Position im Finale.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden