United States🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 19 Std.
Ein Bundesrichter schlägt Trumps Steuerklage als Vorwand für eine gefälschte "Settlement" vor
Ein Bundesrichter in Florida entschied, dass die Klage des ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegen den IRS eine Schwindel war, um eine umstrittene Vergleichsvereinbarung zu legitimieren, die Trump und seinen Mitarbeitern erhebliche Vorteile verschaffte. Die Richterin Kathleen Williams erklärte, dass Trump und sein Rechtsteam sich zusammengeschlossen hatten, um eine gefälschte Klage zu erstellen, um eine gerichtliche Genehmigung für einen Deal zu erhalten, der 1,8 Milliarden Dollar für einen "Anti-Weaponization Fund", Immunität gegen Haftung für frühere Steuerverstöße und potenzielle Einsparungen von über 100 Millionen Dollar an Steuern beinhaltete. Während der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche später den Fonds aufgrund von Gegenschlägen zwischen den Parteien aufgab, blieb die Immunitätsklausel intakt.
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Ein Bundesrichter hat eine scharfe Entscheidung gegen Präsident Trump und das Justizministerium über eine Zivilklage erlassen, die Trump gegen das IRS eingereicht hatte. US-Bezirksrichterin Kathleen Williams entschied, dass die Klage für einen "falschen Zweck" eingereicht wurde und keine gültige rechtliche oder tatsächliche Grundlage hatte. Sie sanktionierte Trumps Anwalt Alejandro Brito, indem sie ihn an die Florida Bar verwies, und beschränkte einen anderen Anwalt, Daniel Epstein, darauf, im südlichen Bezirk von Florida zu praktizieren. Der Richter verbot den Parteien auch, eine Vergleichsvereinbarung als Beweismittel in zukünftigen Verfahren zu verwenden. Das Urteil folgte auf Bedenken von 35 ehemaligen Richtern über die Einigung, die eine Klage in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar über durchgesickerte Steuererklärungen beendete. Der Richter beschuldigte Trump und seine Söhne des Handlungs in schlechtem Glauben und stellte fest, dass es keinen echten feindlichen Streit gab.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Klage als einen politisch motivierten Versuch Trumps, gerichtliche Legitimität zu erlangen, was darauf hindeutet, dass der Vergleich keine rechtliche oder tatsächliche Grundlage hatte.
Ein Bundesrichter in Florida entschied, dass die Klage des ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegen den IRS eine Schwindel war, um eine umstrittene Vergleichsvereinbarung zu legitimieren, die Trump und seinen Mitarbeitern erhebliche Vorteile verschaffte. Die Richterin Kathleen Williams erklärte, dass Trump und sein Rechtsteam sich zusammengeschlossen hatten, um eine gefälschte Klage zu erstellen, um eine gerichtliche Genehmigung für einen Deal zu erhalten, der 1,8 Milliarden Dollar für einen "Anti-Weaponization Fund", Immunität gegen Haftung für frühere Steuerverstöße und potenzielle Einsparungen von über 100 Millionen Dollar an Steuern beinhaltete. Während der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche später den Fonds aufgrund von Gegenschlägen zwischen den Parteien aufgab, blieb die Immunitätsklausel intakt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Trumps Handlungen als politisch motiviert und korrupt und betont die Illegalität und unethische Natur des Vergleichs.
In einer detaillierten 56-seitigen Anordnung sanktionierte Richterin Kathleen Williams Anwälte, die mit Trumps Seite verbunden sind, verboten beide Parteien, die Einigung als gültige Vereinbarung zu bezeichnen, und erweckte die Kontrolle des aufgegebenen 1,776 Milliarden Dollar "Anti-Weaponisierung" -Fonds. Der Richter argumentierte, dass die Einigung darauf abzielte, Trumps Verbündeten Immunität zu gewähren und Steuergelder ohne rechtliche Rechtfertigung umzuleiten. Das Urteil folgt auf die parteiübergreifende Kritik an dem Fonds und geht den Senatsbestätigungssitzungen für den amtierenden Generalstaatsanwalt Todd Blanche voraus, bei denen die Demokraten die Gültigkeit der Einigung in Frage stellen sollen. Williams verwies auch mehrere Beamte und Anwälte an Disziplinargremien, einschließlich des potenziellen Fehlverhaltens von Trumps juristischem Team.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Einigung als politisch motiviert und ohne Rechtsgrundlage und betont die parteiübergreifende Kritik und die Beteiligung von Trump-verbundenen Anwälten.
Ein Bundesrichter sanktionierte die Anwälte, die Präsident Trump vertraten, für ihre Behandlung einer Klage gegen den IRS, indem sie sie beschuldigten, das rechtliche Verfahren zu nutzen, um eine Einigung zu legitimieren, die Trumps Prüfungsimmunität und einen "Anti-Waffen" -Fonds beinhaltete. US-Bezirksrichterin Kathleen Williams entschied, dass die Klage falsch verwendet wurde, um den 1,776 Milliarden Dollar Fonds zu rechtfertigen, was zu Bipartisanen Bedenken und rechtlicher Kontrolle geführt hat. Der Richter verwies einen Anwalt an die Florida Bar und sandte ihre Anordnung an relevante Anwaltsverbände, an denen hochrangige Regierungsvertreter Mitglied sind. Die Klage, die ursprünglich von Trump und seiner Organisation wegen des Lecks seiner Steuererklärungen aus dem Jahr 2019 eingereicht wurde, wurde im Mai fallen gelassen, was zur Schaffung des Fonds durch das Justizministerium führte. Der Richter lehnte die Argumente ab, dass der Fall beendet war, dass die Gerichte die Befugnis über Kollateralsanktionen wie Sanktionen behalten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Vergleich und den damit verbundenen Fonds als politisch motiviert und betont die Besorgnis über gerichtlichen Missbrauch und den Einfluss von parteiischen Akteuren.
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