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Ein Bundesrichter schlägt Trumps Steuerklage als Vorwand für eine gefälschte "Settlement" vor
United States🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 15 Std.

Ein Bundesrichter schlägt Trumps Steuerklage als Vorwand für eine gefälschte "Settlement" vor

Ein Bundesrichter in Florida entschied, dass die Klage des ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegen den IRS eine Schwindel war, um eine umstrittene Vergleichsvereinbarung zu legitimieren, die Trump und seinen Mitarbeitern erhebliche Vorteile verschaffte. Die Richterin Kathleen Williams erklärte, dass Trump und sein Rechtsteam sich zusammengeschlossen hatten, um eine gefälschte Klage zu erstellen, um eine gerichtliche Genehmigung für einen Deal zu erhalten, der 1,8 Milliarden Dollar für einen "Anti-Weaponization Fund", Immunität gegen Haftung für frühere Steuerverstöße und potenzielle Einsparungen von über 100 Millionen Dollar an Steuern beinhaltete. Während der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche später den Fonds aufgrund von Gegenschlägen zwischen den Parteien aufgab, blieb die Immunitätsklausel intakt.

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3 Berichte

CBS News (US) logoCBS News (US)UnabhängigProgressivvor 15 Std.
Richter tadelt Trump und DOJ wegen IRS-Klage in scharfer Entscheidung

Ein Bundesrichter hat eine scharfe Entscheidung gegen Präsident Trump und das Justizministerium über eine Zivilklage erlassen, die Trump gegen das IRS eingereicht hatte. US-Bezirksrichterin Kathleen Williams entschied, dass die Klage für einen "falschen Zweck" eingereicht wurde und keine gültige rechtliche oder tatsächliche Grundlage hatte. Sie sanktionierte Trumps Anwalt Alejandro Brito, indem sie ihn an die Florida Bar verwies, und beschränkte einen anderen Anwalt, Daniel Epstein, darauf, im südlichen Bezirk von Florida zu praktizieren. Der Richter verbot den Parteien auch, eine Vergleichsvereinbarung als Beweismittel in zukünftigen Verfahren zu verwenden. Das Urteil folgte auf Bedenken von 35 ehemaligen Richtern über die Einigung, die eine Klage in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar über durchgesickerte Steuererklärungen beendete. Der Richter beschuldigte Trump und seine Söhne des Handlungs in schlechtem Glauben und stellte fest, dass es keinen echten feindlichen Streit gab.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Klage als einen politisch motivierten Versuch Trumps, gerichtliche Legitimität zu erlangen, was darauf hindeutet, dass der Vergleich keine rechtliche oder tatsächliche Grundlage hatte.

Reason logoReasonParteinahProgressivvor 17 Std.
Ein Bundesrichter schlägt Trumps Steuerklage als Vorwand für eine gefälschte "Settlement" vor

Ein Bundesrichter in Florida entschied, dass die Klage des ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegen den IRS eine Schwindel war, um eine umstrittene Vergleichsvereinbarung zu legitimieren, die Trump und seinen Mitarbeitern erhebliche Vorteile verschaffte. Die Richterin Kathleen Williams erklärte, dass Trump und sein Rechtsteam sich zusammengeschlossen hatten, um eine gefälschte Klage zu erstellen, um eine gerichtliche Genehmigung für einen Deal zu erhalten, der 1,8 Milliarden Dollar für einen "Anti-Weaponization Fund", Immunität gegen Haftung für frühere Steuerverstöße und potenzielle Einsparungen von über 100 Millionen Dollar an Steuern beinhaltete. Während der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche später den Fonds aufgrund von Gegenschlägen zwischen den Parteien aufgab, blieb die Immunitätsklausel intakt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Trumps Handlungen als politisch motiviert und korrupt und betont die Illegalität und unethische Natur des Vergleichs.

Associated Press logoAssociated PressUnabhängigProgressivvor 19 Std.
Richter sagt, Trump IRS Klage wurde für "falschen Zweck" eingereicht, verweist Anwalt für mögliche Disziplin

Ein Bundesrichter hat entschieden, dass die Klage des ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegen den Internal Revenue Service (IRS) mit einem "unzulässigen Zweck" eingereicht wurde und den Anwalt des Falles an die Anwaltskammer für mögliche Disziplinarmaßnahmen verwiesen hat. Das Gericht stellte fest, dass die Klage eher durch persönlichen Gewinn als durch legitime Rechtsansprüche motiviert war. Dieses Urteil kommt inmitten der laufenden Prüfung von Trumps rechtlichen Handlungen nach seiner Präsidentschaft. Der Richter betonte, dass die Klage keinen Wert hat und eingereicht wurde, um einer eigennützigen Agenda zu dienen. Die Überweisung an die Anwaltskammer deutet darauf hin, dass das Gericht glaubt, dass der Anwalt bei der Verfolgung des Falles unethisch gehandelt hat.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Klage als falsch, was darauf hindeutet, dass die Klage eher von Eigeninteressen als von echten rechtlichen Gründen getrieben wurde.

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