Ein Bundesrichter hat eine scharfe Entscheidung gegen Präsident Trump und das Justizministerium über eine Zivilklage erlassen, die Trump gegen das IRS eingereicht hatte. US-Bezirksrichterin Kathleen Williams entschied, dass die Klage für einen "falschen Zweck" eingereicht wurde und keine gültige rechtliche oder tatsächliche Grundlage hatte. Sie sanktionierte Trumps Anwalt Alejandro Brito, indem sie ihn an die Florida Bar verwies, und beschränkte einen anderen Anwalt, Daniel Epstein, darauf, im südlichen Bezirk von Florida zu praktizieren. Der Richter verbot den Parteien auch, eine Vergleichsvereinbarung als Beweismittel in zukünftigen Verfahren zu verwenden. Das Urteil folgte auf Bedenken von 35 ehemaligen Richtern über die Einigung, die eine Klage in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar über durchgesickerte Steuererklärungen beendete. Der Richter beschuldigte Trump und seine Söhne des Handlungs in schlechtem Glauben und stellte fest, dass es keinen echten feindlichen Streit gab.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Klage als einen politisch motivierten Versuch Trumps, gerichtliche Legitimität zu erlangen, was darauf hindeutet, dass der Vergleich keine rechtliche oder tatsächliche Grundlage hatte.



