Ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit wird in Hongkong in einer klinischen Studie unter der Leitung von Forschern der Chinesischen Universität Hongkong (CUHK) getestet. Das Verfahren beinhaltet die Entwässerung von abnormalen Ansammlungen von zwei Proteinen im Gehirn und wurde ursprünglich von einem chinesischen Arzt im Festland in Hangzhou im Jahr 2018 entwickelt. Es erlangte Aufmerksamkeit aufgrund von Social-Media-Videos, die signifikante Verbesserungen bei Patienten zeigten. Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit führten jedoch dazu, dass die chinesische Nationale Gesundheitskommission im Juli 2025 ihre ungeregelte Verwendung verbot. CUHK-Forscher haben seitdem die Genehmigung für kontrollierte Studien erhalten, bei denen vier Patienten eingeschrieben wurden, von denen berichtet wird, dass sie eine bemerkenswerte Genesung aufwiesen. Dr. Tor Chiu, der die Studie leitete, hofft, die Wirksamkeit des Verfahrens unter wissenschaftlicher Aufsicht zu bewerten und sucht derzeit nach weiteren Teilnehmern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden Informationen über eine medizinische Behandlung der Alzheimer-Krankheit präsentiert, ohne offen eine politische Haltung zu unterstützen oder zu kritisieren.






