Die italienische Schauspielerin Greta Scarano hat vor kurzem in einem Interview auf dem Filmfestival von Taormina, wo sie am 25. Juni den Film "Piccolo miracolo" im Kino vorstellte, offen über ihren beruflichen Werdegang gesprochen.
Scarano hat erzählt, wie sie vor 20 Jahren eine Leiche in einer sehr intensiven und traumatischen Szene gespielt hat. Diese Rolle, bei der sie völlig nackt in einer Badewanne stehen musste, war eine Erfahrung, die ihr eine emotionale Belastung bereitet hat. Allerdings hat sie betont, dass diese Erfahrung, obwohl schmerzhaft, dazu beigetragen hat, sie stärker zu machen und sich ihrer eigenen Grenzen und ihrer Fähigkeit, in schwierigen Situationen zu spielen, bewusst zu machen.
Die Schauspielerin hat auch über die spätere Zeit gesprochen, als sie in die Besetzung von "Un posto al sole" eintrat, eine Rolle, die ihr für ein Jahr Sichtbarkeit und Stabilität verschaffte.
Unter den beruflichen Enttäuschungen erwähnte Scarano die fehlende Nominierung von David di Donatello für den Film "Suburra". Dieses Ereignis sei eine große Enttäuschung gewesen, aber mit der Zeit habe er gelernt, seinen eigenen Wert nicht nur durch die erhaltenen Auszeichnungen, sondern auch durch das Engagement und die Leidenschaft, die er seiner Arbeit widmete, zu bewerten.
Im Laufe der Jahre hat Scarano eine umfangreiche Erfahrung im Kino und im Fernsehen gesammelt, indem er an verschiedenen internationalen Projekten mitgewirkt hat, darunter Fernsehserien aus Spanien, Zypern, Deutschland, Griechenland, Jordanien, Frankreich, Dänemark und Norwegen.
Scarano hat auch ihre Sicht auf Arbeit und Berufsleben zum Ausdruck gebracht und betont, dass Reisen und menschliche Beziehungen grundlegende Elemente ihres eigenen Weges sind. Sie hat zugegeben, dass sie im Rückblick fast zwanzig Jahre in der Filmindustrie verbracht hat und viele Erfahrungen gesammelt hat, die ihr geholfen haben, zu reifen und sich besser zu verstehen.
Für Scarano werden die kommenden Monate entscheidend sein, denn mit dem Erscheinen von "Piccolo miracolo" und der Fortsetzung ihrer Arbeit an anderen Projekten scheint die Schauspielerin in einer Phase kontinuierlichen Wachstums zu sein, sowohl als Künstlerin als auch als Person.
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